Dokumentarfilm „Lösungen“

Greenpeace Rosenheim zeigt einen französischen Dokumentarfilm Thema „Lösungen“ (Originaltitel auf Anfrage: 0162-528 2531)  im „Z“ Rosenheim, Innstr. 45a. Der Eintritt ist frei. Der Film geht von Frage aus: Was wäre, wenn jeder von uns dazu beitragen könnte, die Welt zu retten? Als eine Schauspielerin * und ein französischer Aktivist in der Fachzeitschrift „Nature“ eine Studie lesen, die den Zusammenbruch unserer Zivilisation

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Filmdrama „Zwei Tage, eine Nacht“

JUMA-Film und Attac Rosenheim zeigen einen besonderen Film, der dem Webmaster sehr am Herzen liegt. Es geht, auf sehr bewegende Weise, um die Wirkung des Arbeitslebens auf den Menschen, um Solidarität – oder Eigennutz. Am Beispiel einer besonders sensiblen, verletzlichen Heldin, quasi „eine der Schwächeren“. Der Eintritt ist sehr sozial, wie immer bei Attac, nämlich FREI. – Hier die Pressenotiz:

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Rosenheimer Hausbesitzertag 2017

Beim Rosenheimer Hausbesitzertag 2017 haben Sie Gelegenheit, sich zu informieren und beraten zu lassen, erhalten Sie Informationen zu Förderung und Finanzierung Ihres Vorhabens und können sich Anregungen holen von guten Beispielen. Machen Sie Ihre Immobilie jetzt fit für die Zukunft! Programm: Raum 1 Raum 2 16:00 h Film „Bauen mit Hausverstand“ (2005, 45 min) Aussteller: Energieberaterverband BAYERNenergie e.V. Landratsamt Rosenheim

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POWER TO CHANGE – Die Energierebellion

Der Rosenheimer Solarförderverein e.V. hat eine Vorführlizenz erworben für den Film POWER TO CHANGE – Die EnergieRebellion. Die Lizenz ist gültig bis 23.04.2018. Bei Interesse an einer gemeinsamen Vorführung bitten wir um Kontaktaufnahme, z.B. über Email an info@rosolar.de. Die nächste Vorführung findet statt am Dienstag, den 12. Dezember 2017 an der Hochschule Rosenheim. Zum Inhalt: POWER TO CHANGE ist ein

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POWER TO CHANGE – Die EnergieRebellion

Ein Film über eine große Vision – und Menschen, die sie umsetzen. Die Zukunft der Energieversorgung der Welt ist dezentral, sauber und zu 100% aus erneuerbaren Quellen, das ist die Botschaft des Dokumentarfilms POWER TO CHANGE – Die EnergieRebellion.   Regisseur Carl-A. Fechner nimmt seine Zuschauer mit auf eine Reise durch ein Land, in dem sich Hunderttausende für die Energierevolution

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Film „Die Strategie der Schnecke“

Montag, 3.10., 19.30 Uhr: Spielfilm: „Die Strategie der Schnecke“. Im „Z“ Rosenheim, Innstr. 45a. Eine kolumbianische Tragikomödie aus dem Jahr 1993, Regie: Sergio Cabrera. Im Altstadtviertel der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá soll ein Haus geräumt und seine BewohnerInnen auf die Straße gesetzt  werden. Doch diese bunte Schar will die Räumung nicht widerstandslos hinnehmen… „Eine sympathische Vision vom Triumph des Gemeinsinns über den

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Rosenheim ändert sich – Wem gehört die Stadt?

Film mit Diskussion Ohne Beteiligung der Bürgerschaft ist heute kein größeres Investorenprojekt mehr durchsetzbar. In ihrem neuen Dokumentarfilm beobachtet die Filmemacherin Anna Ditges an einem Kölner Beispiel, was passiert, wenn Anwohner, Investoren, Politiker und Stadtplaner ihre ganz unterschiedlichen Vorstellungen von der Zukunft ihres Viertels unter einen Hut bringen müssen.   – eine Vortragsreihe des RosenheimKreis e.V. –   Ort: Bildungszentrum

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Spielfilm „Kuroj Ame“ (Japan, 1989)

Spielfilm: „Kuroj Ame“, Japan 1989; 118 Min. 1945 fällt die Atombombe auf Hiroshima. Als die 20-jährige Yasuko durch die Stadt irrt, gerät sie in den „Schwarzen Regen“. Fünf Jahre später findet Yasuko keinen Ehemann. Jeder fürchtet, dass bei ihr die „Strahlenkrankheit“ ausbrechen kann. Ihr Nachbar Yuichi verlor im Krieg als Soldat den Verstand. Der Film schildert das Leben im Nachkriegsjapan:

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Spielfilm „Die Mörder sind unter uns“ (1946)

Spielfilm: „Die Mörder sind unter uns“, Deutschland 1946; 90 Min. Regie & Buch: Wolfgang Staudte. Unter schwierigsten Bedingungen entstand dieser erste deutsche Spielfilm nach dem Krieg, ein einmaliges Zeitdokument. Der ehemalige Militärarzt Mertens kehrt 1945 in das zerstörte Berlin zurück. Vom Krieg traumatisiert, dem Alkohol verfallen, ist er unfähig für ein „normales“ Leben. Eine zaghafte Beziehung zu einer KZ-Überlebenden entwickelt

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Spielfilm „Ich war neunzehn“

Spielfilm zum Tag der Deutschen Einheit: „Ich war neunzehn“, DDR 1968; 115 Min. Regie: Konrad Wolf; Buch: Wolfgang Kohlhaase. Ein junger Deutscher, der mit seinen Eltern vor den Nationalsozialisten nach Moskau geflüchtet war, kehrt im Frühjahr 1945, als Leutnant der Roten Armee, nach Deutschland zurück. Es ist ein fremdes Land. Er trifft die verschiedensten Menschen. Impressionen einer Annäherung an die

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