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Tag: Klimawandel

Kongress der Bayerischen und Österreichischen Solarinitiativen

15. Februar 2019
11:00bis22:00
16. Februar 2019
08:00bis16:30

Der Kongress der ca. 200 Bayerischen und Österreichischen Solarinitiativen wird im jährlichen Turnus von einem der assoziierten Solarverbände durchgeführt. Er dient der Vernetzung der Vereine und deren AkteurInnen, dem Informationsaustausch und der Beschlussfassung gemeinsamer Aktivitäten.

Dabei geht es schon seit Jahren nicht mehr einzig um Solarenergie, sondern um alle Prozesse des ökologischen Umbaus der Energieversorgung einschließlich Wärme und Mobilität. Betrachtet werden alle Themen der Energiegewinnung, ebenso wie der effiziente Umgang mit Energie. Im Fokus stehen hierbei nicht nur neue technologische sondern auch gesellschaftliche und politische Entwicklungen.

Nähere Informationen sind auf www.rosolar.de zu finden.

Fachvortrag: Der Klimawandel – Grundlagen und Debatten

13. November 2018
19:30bis21:30

Der Klimawandel ist sicherlich eine der zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Der Vortrag gibt einen Überblick über die physikalischen Grundlagen und zu erwartenden Folgen des modernen Klimawandels und skizziert Implikationen für die Klimapolitik. Dabei wird auch auf kritische Einwände eingegangen, die die öffentliche Debatte zu diesem Thema seit Langem begleiten.

Referent: Dr. Georg Feulner / PIK – Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung

Wann: Dienstag, 13. November 2018 um 19:30 Uhr
Wo: Technische Hochschule Rosenheim / Walter-Schatt-Saal (B. 0.23)

Der Eintritt ist kostenfrei!

Downloads:
Lageplan TH Rosenheim
Handzettel TH RO – 13112018
Plakat TH RO -13112018

 

 

BUND Naturschutz-Podiumsdiskussion zur Landtagswahl

Geglücktes Experiment

Zum ersten Mal hatte sich die Kreisgruppe Rosenheim des BUND Naturschutz (BN) dazu entschlossen, eine Podiumsdiskussion zur Landtagswahl mit Direktkandidaten der im Landtag vertretenen Parteien aus Stadt und Landkreis Rosenheim durchzuführen. Viele Zuhörer waren sich einig: Das Experiment ist geglückt! weiterlesen… »

Vortrag Winfried Wolf: Elektromobilität

16. Mai 2018
19:00bis21:30

Elektro-Pkw als Teil der Krise der aktuellen Mobilität. Oder: Die Notwendigkeit einer umfassenden Verkehrswende. Vortrag und Diskussion mit Dr. Winfried Wolf.

Im Mail-Keller, großer Saal. Rosenheim, Schmettererstraße 20.

Eine Veranstaltung von isw e.V. und attac Rosenheim.

Winfried Wolf, der bekannte Verkehrsexperte, befasst sich unter dem Eindruck des Dieselskandals und der hektischen Aktivitäten zur Elektro-Mobilität mit der komplexen Materie der Reformen in der Automobilindustrie und den sich abzeichnenden Notwendigkeiten einer umfassenden Verkehrswende.

Die Automobilindustrie versucht mit der Elektromobilität eine Vitalisierung des Autos als Ausdruck von Wohlstandswachstum. Der Beitrag des Elektro-PKW zur Entschärfung der Klimakrise und der Luftverschmutzung ist aber kritisch zu hinterfragen.

Wolf geht es um die Skizzierung eines Auswegs aus einer jahrzehntelang dominierenden Verkehrspolitik, die uns an den Rand einer mehrfachen Katastrophe gebracht hat.

  • Straßen- und Luftverkehr sind zunehmend der entscheidende Treiber der Klimaerwärmung.
  • Die Klimaziele im Verkehrsbereich sind auch über einen zunehmenden Anteil an Elektro-Pkw nicht zu erreichen.
  • Das Elektro-Auto in seiner jetzigen Auslegung trägt nicht zur Entschärfung der Klimakrise bei.
  • Die Elektromobilisierung des Autoverkehrs ist keine geeignete Maßnahme, um die lebensbedrohlichen Luftverunreinigungen und verkehrstechnisch bedingten Lebenseinschränkungen in den Städten zurückzudrängen.
  • Das Umswitchen auf Elektromobilität und eine Erhöhung des Anteils von Elektro-Pkw am Automobilverkehr leistet nicht den propagierten Beitrag für die Energiewende.
  • Die bestehende Verkehrsmarktordung, die massiv die Verkehrsarten Luftverkehr, Straßenverkehr und Schifffahrt fördert, ist neu zu ordnen.
  • Das Ziel ist eine grundsätzliche Wende der Verkehrspolitik.

Die Veranstaltung ist kostenlos; anstelle von Eintritt bitten wir um Spenden.

Gäste sind herzlich willkommen. Infos: 0162-528 2531.

POWER TO CHANGE – Die EnergieRebellion

21. September 2017
19:30bis22:00

Ein Film über eine große Vision – und Menschen, die sie umsetzen. Die Zukunft der Energieversorgung der Welt ist dezentral, sauber und zu 100% aus erneuerbaren Quellen, das ist die Botschaft des Dokumentarfilms POWER TO CHANGE – Die EnergieRebellion.

 

Regisseur Carl-A. Fechner nimmt seine Zuschauer mit auf eine Reise durch ein Land, in dem sich Hunderttausende für die Energierevolution einsetzen. Voll Leidenschaft und Hoffnung, Rückschläge einsteckend und Erfolge feiernd.

 

POWER TO CHANGE zeigt den Aufbruch in eine Zukunft, die ohne fossile und atomare Energieträger auskommt – ganz nah an den Akteuren: berührend, bewegend, überraschend und informativ. Untermalt mit großer Filmmusik und in aufwändig gedrehten Bildern in Cinemascope vermittelt der Film den Zuschauern die Botschaft: Lasst uns gemeinsam etwas ändern!

 

Im Anschluss an die Filmvorführung besteht die Gelegenheit zu Austausch und Diskussion im Foyer.

 

Veranstalter: Bildungswerk Rosenheim e.V., BUND Naturschutz e.V., Kreisgruppe Rosenheim und Rosenheimer Solarförderverein rosolar e.V.

 

Termin: Donnerstag, 21.09.17, 19.30 Uhr bis 22.00 Uhr

Gebühr: keine, Spenden willkommen

 

Ort: Bildungszentrum St. Nikolaus, Rosenheim, Pettenkoferstraße 5, D-83022 Rosenheim

Energiespartag der Gemeinde Stephanskirchen

17. Juni 2017
13:00bis18:00

Am Samstag, den 17. Juni 2017 findet wieder ein EnergieSparTag der Gemeinde Stephanskirchen statt. Im Rathaus informieren ortsansässige Fachbetriebe über Maßnahmen und Techniken zur Energieeinsparung. Schwerpunktthema der diesjährigen Veranstaltung sind Sanierungsmaßnahmen an Fenstern und Rollläden. Ergänzend zur Ausstellung und fachlichen Beratung findet ein Vortrag statt: um 15 h wird Herr Peter Mair (Peter Mair GmbH, Zaisering) über das Thema Einblasdämmung referieren. Natürlich kommen auch andere energierelevante Themen, wie z.B. Mobilität (e-Bikes und Elektroautos) und Haustechnik (Heizung, Beleuchtung) nicht zu kurz.
Auch der Rosenheimer Solarförderverein e.V. ist mit einem Informationsstand vertreten.

Die Veranstaltung findet zeitgleich mit dem Fest der Freiwilligen Feuerwehr Schloßberg statt.
Für Kaffee und Kuchen ist durch den Simsseemarkt Stephanskirchen bestens gesorgt.

Termin: 17.06.2017 von 13.00 bis 18.00 Uhr

Veranstaltungsort: Rathaus Stephanskirchen (Schloßberg)

Infoplakat als Download: Energiespartag Stephanskirchen 2017

„Klimawandel – eine globale Herausforderung“ – Fotoausstellung in der VHS Rosenheim, Stollstraße

9. November 2016 09:00bis25. November 2016 18:00

Der Klimawandel und die davon ausgehenden Gefahren für den Menschen und die Natur sind nicht erst seit der Klimakonferenz von Paris bekannt. Der Rosenheimer Klimaschutzmanager, Björn Freitag, hat passend dazu eine Fotoausstellung des renommierten US-amerikanischen Naturfotografen Gary Braasch nach Rosenheim geholt. Die ausdrucksstarken Bilder widmen sich sowohl den Ursachen und Folgen des Klimawandels als auch der Schönheit der Natur.

Die Ausstellung, die im Rahmen der Umsetzung des Integrierten Energie-, Klima- und Umweltschutzkonzepts Rosenheim 2025 stattfindet, wird am 08. November um 18 Uhr durch den zweiten Rosenheimer Bürgermeister Anton Heindl eröffnet. Als besonderes Highlight wird Frau Dr. Winter, Biologin und Gründerin des Vereins WissenLeben e.V., über den globalen Klimawandel referieren.

Die Ausstellung kann zwischen dem 08. und 25. November zu den Öffnungszeiten der Volkshochschule Stollstraße besucht werden. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen gibt es beim Umwelt- und Grünflächenamt unter der Telefonnummer 08031 365-1690.

Einladungsflyer als Download: klimawandel-eine-globale-herausforderung

Aktion zum Weltklimagipfel COP21 in Paris

29. November 2015
12:10bis19:00

Zwei Termine in Rosenheim:

1.) Zug zur Münchner Demo um 12.29 Uhr;

2.) Fototermin um 18.15 Uhr.

Greenpeace Rosenheim trifft sich am 29.11., ca. 12.10 Uhr am Bahnhof Rosenheim. Jede/r kann mitfahren! Gemeinsam besorgen wir Bayerntickets.

Abfahrt nach München mit dem Zug um 12.29 Uhr, wo um 14 Uhr die Kundgebung an der Münchner Freiheit beginnt. Veranstalter: Fossil Free München. Von dort geht es weiter um 15 Uhr zum Odeonsplatz München:

https://secure.avaaz.org/de/event/globalclimatemarch/Global_Climate_March_Muenchen?slideshow

Um 16.37 Uhr fährt Greenpeace Rosenheim zurück nach Rosenheim zur Fotoaktion.

Der neue STANDORT und der neue ZEITPUNKT für die Rosenheimer Klima-Fotoaktion (Stand 27.11.15):

Um 18:15 im SALINGARTEN in Rosenheim.

Hier sind noch vier Informationen:

1. Meldet euch bitte bei josef@la-stiegler.de, wenn ihr helle Taschenlampen mitbringen könnt!

2. Die Einladung für den Climate-March in München vor unserer Aktion gilt weiterhin (siehe unsere letzte Mail)

3. Hier nochmal die Liste mit den Dingen, die ihr wenn möglich mitnehmen könnt:
– Taschenlampen (am besten helle, um Ban­ner von hinten zu beleuchten)
– Kerzen oder Laternen (damit man uns im­ dunkeln sieht :-))
– Banner zum Thema, falls ihr zufällig w­as habt (Forderungen unten)

4. Im Anhang unsere Forderungen an die UN-Klimakonferenz in Paris 2015.
Greenpeace Rosenheim

Infos auch hier:

https://secure.avaaz.org/de/event/globalclimatemarch/Kurze_Fotoaktion_mit_Laternen?slideshow

Diese Veranstaltungen sind Teil des sog. „Global Climate March“. Am 30. November 2015 treffen sich führende Politiker in Paris um die Verhandlungen über das nächste globale Klimaabkommen zu beginnen. Diese UN-Klimakonferenz in Paris 2015 (englisch: United Nations Framework Convention on Climate Change, 21st Conference of the Parties, kurz COP 21) findet als 21. UN-Klimakonferenz und gleichzeitig 11. Treffen zum Kyoto-Protokoll (englisch: 11th Meeting of the Parties to the 1997 Kyoto Protocol, kurz CMP 11) vom 30. November bis 11. Dezember 2015 in Paris, Frankreich statt.

Deshalb gehen Menschen am Tag vorher auf der ganzen Welt auf die Straße und drängen Politiker auf jeder Regierungsebene dazu, sich zu 100% sauberer Energie zu verpflichten. Gemeinsam wollen sie die Welt zu einem Klimaabkommen bringen, welches aus schmutziger Energie aussteigt und saubere Energie für alle ermöglicht.
Forderungen an die UN-Klimakonferenz in Paris 2015 (United Nations Framework Convention on Climate Change, 21st Conference of the Parties, kurz COP 21):

In Kürze:
Gefordert werden z.B.: Ausstieg aus Öl, Kohle und Gas, eine Reduktion der globalen Fleischproduktion und die Förderung regionalen statt globalen Güterhandels, sowie ein Stopp der Handelsabkommen wie TTIP, CETA und TISA, die zu mehr Treibhausgasemissionen führen werden. Der entsprechend nötige Systemwandel beinhaltet die Förderung regionaler Wirtschaftskreisläufe, Energiedemokratie, mehr öffentlichen und umweltschonenden Verkehr sowie eine agrarökologische Landwirtschaft und Ernährungssouveränität.

Länger:
Tadzio Müller, Referent für Klimagerechtigkeit und Energiedemokratie bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung, formulierte dazu folgendes Szenario für den Gipfel COP21. Es ist ungefähr das, was die weltweite Klimabewegung fordert, wobei jede/r der vielen 1000 Verbände andere Schwerpunkte setzt oder anders formuliert. Tadzio Müller nennt in seinem Szenario sechs Punkte:

1.) Einigung auf ein 1,5-Grad-Limit
Das Zwei-Grad-Ziel wird revidiert, da es die Zerstörung riesiger landwirtschaftlicher Nutzflächen vor allem in Afrika, das Absaufen mehrerer Inselstaaten, und die darauf folgenden Fluchtbewegungen billigend in Kauf nahm. Stattdessen wird rechtlich verbindlich festgelegt, dass die globale Durchschnittstemperatur nicht um mehr als 1,5 Grad Celsius ansteigen darf, und – entsprechend des Vorsorgeprinzips – alle Schritte eingeleitet werden müssen, um sicherzustellen, dass das Limit nicht überschritten wird. Um dies zu garantieren wird das Pariser Abkommen mit einer Klausel ausgestattet, die andere internationale Verträge, z.B. Freihandels- und Investitionsschutzabkommen, punktuell außer Kraft setzt, sofern deren Bestimmungen das 1,5-Grad-Ziel konterkarieren.

2.) Ende der Marktmechanismen im Klimaschutz
Die umstrittenen, höchst ineffektiven und zu umfassendem Betrug einladenden Marktmechanismen im Klimaschutz werden eingestampft. Allen voran wird der heftig umstrittene REDD-Mechanismus abgeschafft, der Wäldern als Kohlendioxidspeicher einen ökonomischen Wert zuweist. Ebenso verabschiedet sich die Welt vom Modell des Emissionshandels mitsamt seinem als ‚Offsetting‘ glorifizierten umweltpolitischen Ablasshandel. Die Debatte über die Wahl eines geeigneten klimapolitischen Instruments zur Eindämmung der Kohlendioxidemissionen wird nun zwischen VertreterInnen von Steuerlösungen (‚Carbon Tax‘) und denen ordnungsrechtlicher Eingriffe (z.B. Kohleausstiegsgesetz) geführt.

3.) Kleinbäuerliche Landwirtschaft, Ernährungssouveränität und Agrarökologie statt „klimasmarte“ Landwirtschaft
Auch im Bereich Landwirtschaft gibt es endlich entscheidende Schritte in die richtige Richtung: Die industrielle Landwirtschaft als einer der zentralen Treiber des Klimawandels wird eingedämmt, nachdem der von den großen Agrofirmen angeführte Push in Richtung „climate smart agriculture“ kurz vor Paris als Anleitung zum weiteren Landraub und Machtausbau eben dieser Konzerne entlarvt wurde. Wie schon seit langem von der globalen KleinbäuerInnenbewegung La Via Campesina gefordert, beschließt der Pariser Klimagipfel die Schaffung einer globalen Unterstützungsstruktur für kleinbäuerliche Landwirtschaft unter dem Banner der Ernährungssouveränität und mit den Mitteln der Agroökologie.

4.) 80 Prozent der fossilen Reserven bleiben im Boden
Die umwälzendste Veränderung aber findet im bisher größtenteils fossilen Energiesystem statt: Unter Bezugnahme auf die (durchaus nicht unumstrittene) ‚Carbon Budget‘-Methode einigt sich die Weltgemeinschaft darauf, 80 Prozent aller schon bekannten fossilen Brennstoffe im Boden zu lassen („Leave it in the ground“), und das Weltenergiesystem bis 2050 vollständig zu dekarbonisieren.

5.) Schaffung gerechter Übergange ins postfossile Zeitalter
Als wirklich klimagerechtes Abkommen legt das Paris-Protokoll fest, dass die globale Abkehr von fossilen Brennstoffen durch ausreichend finanzierte Pläne für einen gerechten Übergang in eine sozial-ökologische Wirtschaft flankiert wird, welche die Lebensgrundlagen von Arbeiterinnen und Arbeitern in den fossilen und energieintensiven Sektoren sichern und von den Gewerkschaften mitverhandelt wurden. Da gleichzeitig allen Beteiligten klar ist, dass gerechte Übergänge nicht bloß Gerechtigkeit für Lohnarbeitende bedeuten, sondern auch und ganz zentral für indigene Gruppen und Frauen, werden indigene, Menschen- und Frauenrechte zu einer der unumstößlichen Grundlagen des Pariser Abkommens. Diese Bevölkerungsgruppen litten bislang disproportional unter dem Klimawandel und sind gleichzeitig Gruppen, in deren ökonomischen und reproduktiven Alltagspraxen wir Beispiele für viel weniger klimaschädliches Verhalten finden.

6.) Zahlungsbereitschaft des Globalen Nordens und ein kluger Kompromiss bei der Klimafinanzierung
Die Finanzierungsfrage bleibt bis zum Schluss hart umkämpft. Während die reichen Länder des Nordens zuerst nicht über ihre 100-Milliarden-US-Dollar-pro-Jahr-Zusage vom gescheiterten Kopenhagener Klimagipfel hinausgehen wollten, beharren die Länder des Südens auf den Beschlüssen des alternativen Klimagipfels in Cochabamba (2010), bei dem berechnet wurde, dass die ökologische Schuld des Nordens an den Süden sich auf mindestens sechs Prozent des jährlichen BIPs der reichen Länder beläuft. Der Kompromiss, ausgehandelt in der letzten Nacht des Pariser Klimagipfels, basiert auf folgendem quid-pro-quo: Der Norden erkennt zum ersten Mal das Prinzip der ‚ökologischen Schuld‘ an sowie seine Verantwortung, für durch den Klimawandel verursachte finanzrelevante Schäden (‚Losses and Damages‘) geradezustehen. Im Gegenzug verzichtet der globale Süden vorerst darauf, konkrete finanzielle Forderungen zu erheben und willigt in die Schaffung einer paritätisch besetzten ExpertInnenkommission ein. Diese soll Vorschläge vorlegen, wie die zunehmend austeritätsgeschädigten Staaten des Nordens die notwendigen Mittel bereitstellen können, ohne die soziale Stabilität zu gefährden.

Den kompletten Text, mit Quellen und weiteren Links, finden Sie auf:

http://sandimgetriebe.attac.at/11455.html

Veranstaltung im Rahmen von Rosenheim 2025

Am Dienstag, den 28. Juli 2015 (Beginn: 18 h) besteht die Möglichkeit, sich über den aktuellen Stand der Erarbeitung des Stadtentwicklungskonzepts Rosenheim 2025 zu informieren und mitzudiskutieren.

Nähere Infos zur Veranstaltung sind hier zu finden, Infos zum Stadtentwicklungskonzept im Webangebot der Stadt Rosenheim (einschließlich Downloadmöglichkeit, u.a. von Konzepten und Protokollen).

Rosenheim 2025

28. Juli 2015
18:00bis21:30

Veranstaltung im Rahmen der Erarbeitung des Stadtentwicklungskonzepts Rosenheim 2025

u. a. mit:

  • Statusbericht zum Stadtentwicklungskonzept (Prof. Dr. Franz Pesch)
  • Statusbericht zum Freiraumkonzept (Ursula Hochrein)
  • Diskussion
  • Zwischenbericht zum Verkehrsentwicklungsplan (Katja Engelen)
  • Weiteres Vorgehen zum Verkehrsentwicklungsplan (Helmut Cybulska/Ursula Ammermann)

Veranstalter: Stadt Rosenheim
Ort: KU’KO Rosenheim
Termin: Dienstag, 28. Juli, Beginn: 18:00 h

Infos zum Stadtentwicklungskonzept Rosenheim 2025 (mit Downloadmöglichkeit u.a. von Konzepten und Protokollen) gibt’s hier.

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