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Tag: alternative Lebensform

Umwelttag 2019

18. Mai 2019
10:00bis16:00

Umwelttag in Rosenheim auf dem Max-Josefs-Platz.

Datum
18.05.2019 10:00 – 16:00

Ort
Ab 10:00 in der Rosenheimer Fußgängerzone

Am Samstag, 18. Mai 2019, soll es in der attraktiven Rosenheimer Fußgängerzone wieder einen Umwelttag für Stadt und Landkreis Rosenheim geben. BUND Naturschutz und Rosolar veranstalten den Tag in Eigenregie.

Im Umweltbereich aktive Organisationen sind herzlich eingeladen, sich mit Infoständen und Aktionen zu beteiligen, ohne Einschränkung auf ein bestimmtes Thema. Für Groß und Klein soll so zwischen 10 und 16 Uhr ein vielfältiges Programm zur Information und zum Mitmachen geboten werden.

Auch heuer findet der Tag für Vereine, Verbände, Bürgerinitiativen und Firmen auf dem Max-Josefs-Platz und in der Heilig-Geist-Straße statt. Das Standard-Nettomaß für einen Stand ist 3×3 m, größere Flächen sind in Absprache möglich. Die Anmeldung sollte bis spätestens Ende März bei einer der veranstaltenden Organisationen erfolgen, um einen Standplatz sicherzustellen und die Aufnahme in den für die Veranstaltung geplanten Flyer möglich zu machen. Außer einem freiwilligen Beitrag für derartige Werbemaßnahmen fallen keine Kosten an.

Darüber hinaus wird es in der Fußgängerzone vom Mittertor bis zum Ludwigsplatz sowie in der Münchener Straße Infostände der politischen Parteien geben, auch für die Europa-Wahl am 26. Mai. Ansprechpartner und Koordinator für diese Infostände ist Michael Schnitker (Mailadresse: politik@schnitker.it).

Bei zu erwartendem starken Dauerregen ist der 1. Juni als Ersatztermin vorgesehen.

Bisher haben sich schon folgende Vereine, Verbände, Bürgerinitiativen und Firmen angemeldet:

  • Apritec GmbH Bruckmühl – erneuerbare Energie und zukunftweisende Haustechnik
  • Attac Rosenheim
  • Bayernenergie Regionalgruppe Rosenheim
  • BioGut Wallenburg GmbH & Co. KG – ökologischer Lieferservice
  • Bürgerinitiative BrennerRO
  • Bürgerenergie Chiemgau eG Bernau
  • Bürgerinitiative Kufsteiner Straße
  • Bürgerinitiative Wasen nicht verBRENNERn
  • BUND Naturschutz e. V., Kreisgruppe Rosenheim
  • ezro Energiezukunft Rosenheim
  • Fridays for Rosenheim
  • Greenpeace e. V. Rosenheim
  • ibeko-solar GmbH Kolbermoor – nachhaltige Energiekonzepte
  • Interessengemeinschaft Rosenheim Nord e. V.
  • Landesbund für Vogelschutz e. V., Kreisgruppe Rosenheim
  • Landratsamt Rosenheim – Wirtschaftsförderung, Energiewende, Klimaschutz
  • NES GmbH Stephanskirchen – individuelle Speichertechnik
  • Nimm’s lose – Rosenheims erster plastikfreier Gemischtwarenladen
  • ProVeg Rosenheim – Verein für die Interessen vegetarisch/vegan lebender Menschen
  • Pulse of Europe Rosenheim
  • RECUP GmbH München – Mehrweg-Pfandsystem für Coffee-to-go-Becher
  • Rosenheimer Solarförderverein e. V. Rosolar
  • Stadtpflanzen GmbH Rosenheim – Anbau essbarer Pflanzen in der Stadt
  • Stadt Rosenheim, Umwelt- und Grünflächenamt
  • Startklar Soziale Arbeit Oberbayern gGmbH

Wir freuen uns über weitere Mitmacher-Organisationen!

https://rosenheim.bund-naturschutz.de/veranstaltungen/termin/umwelttag-fuer-stadt-und-landkreis-rosenheim.html

Die Salzburger Wohnfabrik – ein Hausprojekt

14. Mai 2017
18:00bis21:30

18:00 Uhr KüfA (Küche für Alle), 19:00 Uhr:

Vortrag von Gästen aus Salzburg, die dort ein selbstverwaltetes Wohnprojekt organisieren, die „Autonome Wohnfabrik“, angelehnt an das deutsche „Mietshäusersyndikat“ und das Haus „Willy*Fred“ in Linz.

Ort: „Z“ – Innstr. 45a – 83022 Rosenheim

Veranstalter: „HOP e.V. – das Haussyndikat in der Oberbayerischen Provinz“
https://haussyndikat.rosenheim.tk/

Die Gäste beschreiben ihre Veranstaltung:

„Selbstverwaltete Wohnprojekte – Solidarität statt Profitmaximierung

Die Wohnsituation in Salzburg und anderen größeren Städten wird immer
katastrophaler. Die Mietpreise steigen in astronomische Höhen, während
zahlreiche Häuser und Wohnungen leer stehen und dem
Spekulationsmarkt zum Opfer fallen. Nach dem Vorbild des deutschen
Mietshäusersyndikates haben es sich Menschen zur Aufgabe gemacht,
dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Wir wollen Einblick in unser
selbstverwaltete Wohnprojektmodell geben und unser Projekt vorstellen,
denn der Startschuss für das erste HabiTAT-Hausprojekt in Salzburg ist
gefallen.

Die Autonome Wohnfabrik soll bald ihre Tore für selbstverwaltetes und
solidarisches Wohnen öffnen.

Das Ziel ist es, ein Objekt in Bahnhofsnähe vom Markt freizukaufen und
dadurch finanzierbares Wohnen zu ermöglichen. Hierbei kann sich auf die
Erfahrung der Linzer Hausprojektgruppe Willy*Fred und die Strukturen
des Dachverbands HabiTAT gestützt werden. In der Autonomen Wohnfabrik
wollen wir Raum schaffen für gesellschaftliche Alternativen und ein Haus den Gesetzen des Immobilienmarktes entziehen.

 

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