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Tag: Sowjetunion

Spielfilm „Ich war neunzehn“

3. Oktober 2015
19:30bis22:00

Spielfilm zum Tag der Deutschen Einheit:

„Ich war neunzehn“, DDR 1968; 115 Min. Regie: Konrad Wolf; Buch: Wolfgang Kohlhaase.

Ein junger Deutscher, der mit seinen Eltern vor den Nationalsozialisten nach Moskau geflüchtet war, kehrt im Frühjahr 1945, als Leutnant der Roten Armee, nach Deutschland zurück. Es ist ein fremdes Land. Er trifft die verschiedensten Menschen. Impressionen einer Annäherung an die zum ‚Feindesland‘ gewordene Heimat.

„Es ist in erster Linie ein Film über menschliches Verhalten, Denken in jener Zeit, sehr subtil, genau beobachtet, sich über viele Details vermittelnd und atmosphärisch dicht sowie emotional eindringlich – so entsteht ein plastisches Mosaik jener letzten Kriegstage.“ – RBB

In der Filmreihe „70 Jahre Ende des Zweiten Weltkriegs“. Eintritt frei.

Weitere Infos: https://de.wikipedia.org/wiki/Ich_war_neunzehn

Beginn 19.30 Uhr, im „Z“, Innstr. 45a, Rosenheim.

Juma-Film erklärt das Programm der Filmreihe: „Unsere Filmreihe besteht aus geradezu „exotischen“ Spielfilmen, die vor der „Wende“ gedreht wurden, ohne Fernsehgelder. Es sind Filme, die zu Unrecht vergessen oder unbekannt sind, die keine gängigen Klischees zeigen, die nicht die Sicht der Bundesrepublik oder angloamerikanischer Länder präsentieren, die keine herkömmlichen „Helden“ oder action-lastigen „Abenteuer“ zeigen, in denen Gewalt keine Lösung ist.

Während Kriege und Flüchtlinge sich Mitteleuropa nähern, Deutschland sich für Handelsinteressen zunehmend ‚außenpolitisch engagieren‘ will, dazu eine Berufsarmee installiert, während rechte Parteien – auch in Rosenheim – Fremdenhass und Vorurteile schüren, kann nicht oft genug erinnert werden, was für Folgen bewaffnete Konflikte mit sich bringen.“

Spielfilm „Lettjat Schuravli“

25. September 2015
19:30bis21:30

In der Filmreihe „70 Jahre Ende des Zweiten Weltkriegs“:

Spielfilm „Lettjat Schuravli“, UdSSR 1957; 90 Min. Regie: Michail Kalatosow.
Goldene Palme der Filmfestspiele Cannes 1958.
Das leidvolle Schicksal eines jungen Liebespaars während des „Großen Vaterländischen Krieges“.

In einer kurzen Tauwetterperiode nach dem XX. Parteitag der KPDSU gelang dieser Meilenstein des sowjetischen Kinos. Losgelöst von Stalin-Kult und politischer Lehrhaftigkeit zeigte sich eine neue Subjektivität, mit entfesselter Kamera, ausgefallenen Blickwinkeln und Tongestaltung.

In der Filmreihe „70 Jahre Ende des Zweiten Weltkriegs“. Eintritt frei.

Beginn 19.30 Uhr, im „Z“, Innstr. 45a, Rosenheim.

Juma-Film erklärt das Programm der Filmreihe: „Unsere Filmreihe besteht aus geradezu „exotischen“ Spielfilmen, die vor der „Wende“ gedreht wurden, ohne Fernsehgelder. Es sind Filme, die zu Unrecht vergessen oder unbekannt sind, die keine gängigen Klischees zeigen, die nicht die Sicht der Bundesrepublik oder angloamerikanischer Länder präsentieren, die keine herkömmlichen „Helden“ oder action-lastigen „Abenteuer“ zeigen, in denen Gewalt keine Lösung ist.

Während Kriege und Flüchtlinge sich Mitteleuropa nähern, Deutschland sich für Handelsinteressen zunehmend ‚außenpolitisch engagieren‘ will, dazu eine Berufsarmee installiert, während rechte Parteien – auch in Rosenheim – Fremdenhass und Vorurteile schüren, kann nicht oft genug erinnert werden, was für Folgen bewaffnete Konflikte mit sich bringen.“

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