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Tag: Film

Filmdrama „Zwei Tage, eine Nacht“

5. November 2017
19:30bis22:00

JUMA-Film und Attac Rosenheim zeigen einen besonderen Film, der dem Webmaster sehr am Herzen liegt. Es geht, auf sehr bewegende Weise, um die Wirkung des Arbeitslebens auf den Menschen, um Solidarität – oder Eigennutz. Am Beispiel einer besonders sensiblen, verletzlichen Heldin, quasi „eine der Schwächeren“.

Der Eintritt ist sehr sozial, wie immer bei Attac, nämlich FREI. – Hier die Pressenotiz:

 

„Zwei Tage, eine Nacht“ mit Marion Cotillard – Dramatischer Spielfilm aus dem Arbeitsleben

In der Reihe „Der politische Film“ zeigen Attac Rosenheim und JUMA-Film am Sonntag, dem 5. November, das belgische Spielfilmdrama „Zwei Tage, eine Nacht“ aus dem Jahr 2014. Thema: Eigennutz und Nächstenliebe in der Arbeitswelt. Beginn 19.30 Uhr, im „Z“ Rosenheim, Innstr. 45a. Eintritt frei.

Gerade erst hat die Arbeiterin Sandra ihre Depression überwunden. Plötzlich droht ihr die Kündigung. Die junge Mutter hat ein Wochenende, „Zwei Tage und eine Nacht“, um ihre Kollegen zu überreden, auf die begehrten Bonuszahlungen zu verzichten, damit sie selbst ihren Job behalten kann…

In menschlich berührender Weise geht es um den Zwiespalt zwischen Egoismus und Solidarität im Arbeitsleben. Unspektakulär, aber umso bewegender.

Ein Spielfilm der Belgier Jean-Pierre und Luc Dardenne (L‘ENFANT) mit der Oscar-Gewinnerin Marion Cotillard (DER GESCHMACK VON ROST UND KNOCHEN). Seit den 1990er Jahren untersuchen die beiden Filmemacher den Zustand der mitteleuropäischen Gesellschaften am Beispiel ihrer Heimatstadt Seraing (ca. 60.000 Einwohner). Die Filme vereinen Filmkunst und Sozialphilosophie und wurden bei allen wichtigen Filmfestivals ausgezeichnet.

Marion Cotillard wurde für diesen Film bei den Oscars 2015 als beste Hauptdarstellerin nominiert. Bei den British Academy Film Awards 2015, der César-Verleihung 2015 und den Satellite Awards 2014 gab es jeweils eine Nominierung als bester fremdsprachiger bzw. ausländischer Film. Insgesamt gewann der Film 37 Preise und wurde weitere 73-mal nominiert.

Die Feuilletons reagierten durchgehend positiv:

„Sandra oder Bonus? Treffender kann man die wirtschaftliche Krise kaum aufs Menschliche herunterbrechen. Eine überwältigende Wirkung.“ (Die Zeit)

„Der Film braucht keinerlei Extreme mehr, um die ganz großen Fragen zum alltäglichen Druck im Kapitalismus zu stellen.“ (SZ)

„Mit präzisen Beobachtungen und überzeugenden Darstellern fächern die Dardennes eine breite Palette urbaner Lebensentwürfe auf. Der Film macht die unterschiedlichen Erscheinungsformen des inneren Schweinehundes sichtbar. Aber selbst diejenigen, die sich gegen Sandra entscheiden, behalten dabei ihre Würde.“ (epd Film)

„Arbeitnehmer werden mit den Härten des Neoliberalismus konfrontiert. Marion Cotillard brilliert als Angestellte in Existenznot.“ (Der Spiegel)

„Man sieht klarer, wie der Kapitalismus das Verhalten formt.“ (FAZ)

„Näher als Marion Cotillard hat bei diesem Festival keine Figur ihre Zuschauer an sich gezogen.“ (Welt online)

„Souverän, schnörkellos und spannend… Das Motto der Dardennes lautet einmal mehr: Maximaler Minimalismus. Die dramaturgische Bilanz: Stimmig. Präzise. Bewegend.“ (PROGRAMMKINO.de)

Seite des Verleihs:

www.alamodefilm.de/medium/detail/zwei-tage-eine-nacht.html

Hier sind die Kritiken ausführlicher, sowie noch Fotos.

Rosenheimer Hausbesitzertag 2017

24. November 2017
16:00bis20:30

Beim Rosenheimer Hausbesitzertag 2017

  • haben Sie Gelegenheit, sich zu informieren und beraten zu lassen,
  • erhalten Sie Informationen zu Förderung und Finanzierung Ihres Vorhabens und
  • können sich Anregungen holen von guten Beispielen.

Machen Sie Ihre Immobilie jetzt fit für die Zukunft!

Programm:

Raum 1 Raum 2
16:00 h FilmBauen mit Hausverstand“ (2005, 45 min) Aussteller:

Energieberaterverband BAYERNenergie e.V.

Landratsamt Rosenheim mit Initiative Energiezukunft Rosenheim (ezro) und kommunalen Klimaschutzbeauftragten aus Stadt und Landkreis

Passivhauskreis Rosenheim-Traunstein e.V.

Rosenheimer Solarförderverein e.V.

Volksbanken Raiffeisenbanken in Stadt und Landkreis Rosenheim

 

Posterausstellung
2. Rosenheimer Energiezukunftspreis –Wohngebäude – eingereichte und prämierte Objekte

17:00 h FilmRenovation with Innovation – Die Chancen intelligenter Sanierung
(2013, 47 min)
18:00 h Vortrag Günther Bielmeier, DZ Bank AG: „Aktuelle Fördermöglichkeiten der KfW“
18:45 h bis
19:00 h
Kurzvorstellung der Aussteller mit Informationen zum Beratungs- bzw. Leistungsangebot
20:30 h Ende der Veranstaltung

 

Ort:
KuKo Rosenheim, Saal Rosenheim, https://www.kuko.de/

Veranstalter:


Plakat als Download:
PlakatHausbesitzertag-KuKo-20171124

Eintritt frei!

 

POWER TO CHANGE – Die Energierebellion

Der Rosenheimer Solarförderverein e.V. hat eine Vorführlizenz erworben für den Film POWER TO CHANGE – Die EnergieRebellion. Die Lizenz ist gültig bis 23.04.2018. Bei Interesse an einer gemeinsamen Vorführung bitten wir um Kontaktaufnahme, z.B. über Email an info@rosolar.de.

Die nächste Vorführung findet statt am Dienstag, den 12. Dezember 2017 an der Hochschule Rosenheim.

Zum Inhalt: POWER TO CHANGE ist ein Film über eine große Vision – und Menschen, die sie umsetzen. Die Zukunft der Energieversorgung der Welt ist dezentral, sauber und zu 100% aus erneuerbaren Quellen.

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POWER TO CHANGE – Die EnergieRebellion

21. September 2017
19:30bis22:00

Ein Film über eine große Vision – und Menschen, die sie umsetzen. Die Zukunft der Energieversorgung der Welt ist dezentral, sauber und zu 100% aus erneuerbaren Quellen, das ist die Botschaft des Dokumentarfilms POWER TO CHANGE – Die EnergieRebellion.

 

Regisseur Carl-A. Fechner nimmt seine Zuschauer mit auf eine Reise durch ein Land, in dem sich Hunderttausende für die Energierevolution einsetzen. Voll Leidenschaft und Hoffnung, Rückschläge einsteckend und Erfolge feiernd.

 

POWER TO CHANGE zeigt den Aufbruch in eine Zukunft, die ohne fossile und atomare Energieträger auskommt – ganz nah an den Akteuren: berührend, bewegend, überraschend und informativ. Untermalt mit großer Filmmusik und in aufwändig gedrehten Bildern in Cinemascope vermittelt der Film den Zuschauern die Botschaft: Lasst uns gemeinsam etwas ändern!

 

Im Anschluss an die Filmvorführung besteht die Gelegenheit zu Austausch und Diskussion im Foyer.

 

Veranstalter: Bildungswerk Rosenheim e.V., BUND Naturschutz e.V., Kreisgruppe Rosenheim und Rosenheimer Solarförderverein rosolar e.V.

 

Termin: Donnerstag, 21.09.17, 19.30 Uhr bis 22.00 Uhr

Gebühr: keine, Spenden willkommen

 

Ort: Bildungszentrum St. Nikolaus, Rosenheim, Pettenkoferstraße 5, D-83022 Rosenheim

Film „Die Strategie der Schnecke“

3. Oktober 2016
19:30bis22:00

Montag, 3.10., 19.30 Uhr:
Spielfilm: „Die Strategie der Schnecke“. Im „Z“ Rosenheim, Innstr. 45a.

Eine kolumbianische Tragikomödie aus dem Jahr 1993, Regie: Sergio Cabrera.

Im Altstadtviertel der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá soll ein Haus geräumt und seine BewohnerInnen auf die Straße gesetzt  werden. Doch diese bunte Schar will die Räumung nicht widerstandslos hinnehmen… „Eine sympathische Vision vom Triumph des Gemeinsinns über den Pragmatismus der Macht“ (Lexikon des Internationalen Films). 115 Min., OmU.

Veranstaltungsort: Das „Z – linkes Zentrum in Selbstverwaltung“, Innstr. 45a (Hinterhaus), Rosenheim. Eintritt frei, Spenden willkommen.
VeranstalterIn: Attac Rosenheim.

Werbetext des Verleihs KAIROS Film:

Ein altes Mietshaus in einem Vorort der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá. Der Besitzer, ein neureicher Yuppie, will das Haus entmieten, die Bewohner auf die Straße setzen, doch in der „Casa Uribe“ lebt eine bunt zusammengewürfelte Schar: Jacinto, der alte Anarchist; Romero; ein Anwalt ohne Zulassung, der aber alle Gesetzestricks kennt; ein Pater, der im Diesseits Befriedigung sucht; Gabriel, der sich als Gabriela verkauft; eine Alte, die mit einem Scheintoten lebt und der ein Wunder geschieht. Sie alle besitzen keine Chance, aber sie nutzen sie. Denn der Anarchist Jacinto entwickelt einen schlitzohrig-genialen Plan, wie man die noch verbleibende Zeit bis zum angedrohten Rauswurf nutzen kann: DIE STRATEGIE DER SCHNECKE…

Ein Film mit umwerfendem Witz und lateinamerikanischen Charme. „DIE STRATEGIE DER SCHNECKE ist populäres lateinamerikanisches Kino im besten Sinne des Wortes: Politisch engagiert, aber gleichzeitig mit viel Kraft und Spaß inszeniert“ (TIP).

Buch und Regie: Sergio Cabrera

Mit Frank Ramírez (Rechtsanwalt Romero) Fausto Cabrera (Jacinto der Anarchist), Florina Lemaitre (Gabriel/Gabriela), Humberto Dorado (Gegenanwalt), Victor Mallarino (Hausbesitzer)

Kolumbien 1993 – 115 Min. – 35 mm – Farbe

Originalfassung mit deutschen Untertiteln


Filmfestival Havanna 1993:
Beste Regie

Festival de Cine Ibero-Americano Huelva: Bester Film

Bilder zum Film:

http://www.moviepilot.de/movies/die-strategie-der-schnecke/images/346194

http://assets.cdn.moviepilot.de/files/f39a41365900ec79760c4c9c1bea6697b81ce8c435668c31411e7b234b45/limit/960/600/492e5d5e6817e.jpg

http://media.kika-dresden.de/filmbilder_gross/795/Strategie_der_Schnecke-1.jpg

http://images.kino.de/flbilder/max96/bf96/bf38/b9638034/w964.jpg

Rosenheim ändert sich – Wem gehört die Stadt?

23. Februar 2016
19:00bis21:00

Film mit Diskussion

Ohne Beteiligung der Bürgerschaft ist heute kein größeres Investorenprojekt mehr durchsetzbar.
In ihrem neuen Dokumentarfilm beobachtet die Filmemacherin Anna Ditges an einem Kölner
Beispiel, was passiert, wenn Anwohner, Investoren, Politiker und Stadtplaner ihre ganz unterschiedlichen Vorstellungen von der Zukunft ihres Viertels unter einen Hut bringen müssen.

 

– eine Vortragsreihe des RosenheimKreis e.V.

 

Ort: Bildungszentrum Rosenheim, Pettenkoferstraße 5
Zeit: DIENSTAG 23. Februar 19:00 h

 

Eintritt frei

 

Programm als Download: Rosenheim ändert sich

weitere Veranstaltungen am:

DIENSTAG 01. März 19:00 h – Wem gehört die Straße?

DIENSTAG 08. März 19:00 h – Wie zusammen leben?

Spielfilm „Kuroj Ame“ (Japan, 1989)

23. Oktober 2015
19:30bis22:00

Spielfilm: „Kuroj Ame“, Japan 1989; 118 Min.

1945 fällt die Atombombe auf Hiroshima. Als die 20-jährige Yasuko durch die Stadt irrt, gerät sie in den „Schwarzen Regen“. Fünf Jahre später findet Yasuko keinen Ehemann. Jeder fürchtet, dass bei ihr die „Strahlenkrankheit“ ausbrechen kann. Ihr Nachbar Yuichi verlor im Krieg als Soldat den Verstand. Der Film schildert das Leben im Nachkriegsjapan: Die „Hibakusha“ – Überlebende der Atombombenabwürfe auf Japan – leiden unter nicht nur unter Folgeschäden, sondern werden auch von den „Gesunden“ diskriminiert.

Der Film gewann auf den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 1989 den Großen Technik-Preis und den Preis der ökumenischen Jury und war für die Goldene Palme nominiert.

Wir zeigen die deutsche Fassung zum Abschluss der Filmreihe „70 Jahre Ende des Zweiten Weltkriegs“. Eintritt frei. Altersbeschränkung: 16 Jahre.

Beginn 19.30 Uhr, im „Z“, Innstr. 45a, Rosenheim.

Juma-Film erklärt das Programm der Filmreihe: „Unsere Filmreihe besteht aus geradezu „exotischen“ Spielfilmen, die vor der „Wende“ gedreht wurden, ohne Fernsehgelder. Es sind Filme, die zu Unrecht vergessen oder unbekannt sind, die keine gängigen Klischees zeigen, die nicht die Sicht der Bundesrepublik oder angloamerikanischer Länder präsentieren, die keine herkömmlichen „Helden“ oder action-lastigen „Abenteuer“ zeigen, in denen Gewalt keine Lösung ist.

Während im Fliegerhorst Büchel (Rheinland-Pfalz) neue Atomwaffen in Deutschland stationiert werden, während Kriege und Flüchtlinge sich Mitteleuropa nähern, Deutschland sich für Handelsinteressen zunehmend ‚außenpolitisch engagieren‘ will, dazu eine Berufsarmee installiert, während rechte Parteien – auch in Rosenheim – Fremdenhass und Vorurteile schüren, kann nicht oft genug erinnert werden, was für Folgen bewaffnete Konflikte mit sich bringen.“

 

Spielfilm „Die Mörder sind unter uns“ (1946)

16. Oktober 2015
19:30bis21:30

Spielfilm: „Die Mörder sind unter uns“, Deutschland 1946; 90 Min. Regie & Buch: Wolfgang Staudte.

Unter schwierigsten Bedingungen entstand dieser erste deutsche Spielfilm nach dem Krieg, ein einmaliges Zeitdokument.

Der ehemalige Militärarzt Mertens kehrt 1945 in das zerstörte Berlin zurück. Vom Krieg traumatisiert, dem Alkohol verfallen, ist er unfähig für ein „normales“ Leben. Eine zaghafte Beziehung zu einer KZ-Überlebenden entwickelt sich. Doch unverhofft trifft Mertens seinen Vorgesetzten, im Krieg für Geiselerschießungen verantwortlich, der jetzt als „ehrbarer“ Fabrikant aus Stahlhelmen Kochtöpfe fertigt und sich schon wieder gutbürgerlich etabliert hat; einer Schuld ist er sich nicht bewusst.

Expressive Lichtkontraste, gekonnt symbolhafte Einbeziehung der Trümmerlandschaften. Trotz aller Einschränkungen ein hoffnungsvoller Versuch, sich mit der Vergangenheit zu beschäftigen, die Verantwortung spezifischen Personen statt anonymen Obrigkeiten anzulasten. Doch „dieser Ansatz wurde in späteren ‚Trümmerfilmen‘ schnell verspielt.“ (Reclams Filmführer)

Weitere Infos: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_M%C3%B6rder_sind_unter_uns

In der Filmreihe „70 Jahre Ende des Zweiten Weltkriegs“. Eintritt frei.

Beginn 19.30 Uhr, im „Z“, Innstr. 45a, Rosenheim.

Juma-Film erklärt das Programm der Filmreihe: „Unsere Filmreihe besteht aus geradezu „exotischen“ Spielfilmen, die vor der „Wende“ gedreht wurden, ohne Fernsehgelder. Es sind Filme, die zu Unrecht vergessen oder unbekannt sind, die keine gängigen Klischees zeigen, die nicht die Sicht der Bundesrepublik oder angloamerikanischer Länder präsentieren, die keine herkömmlichen „Helden“ oder action-lastigen „Abenteuer“ zeigen, in denen Gewalt keine Lösung ist.

Während Kriege und Flüchtlinge sich Mitteleuropa nähern, Deutschland sich für Handelsinteressen zunehmend ‚außenpolitisch engagieren‘ will, dazu eine Berufsarmee installiert, während rechte Parteien – auch in Rosenheim – Fremdenhass und Vorurteile schüren, kann nicht oft genug erinnert werden, was für Folgen bewaffnete Konflikte mit sich bringen.“

Spielfilm „Ich war neunzehn“

3. Oktober 2015
19:30bis22:00

Spielfilm zum Tag der Deutschen Einheit:

„Ich war neunzehn“, DDR 1968; 115 Min. Regie: Konrad Wolf; Buch: Wolfgang Kohlhaase.

Ein junger Deutscher, der mit seinen Eltern vor den Nationalsozialisten nach Moskau geflüchtet war, kehrt im Frühjahr 1945, als Leutnant der Roten Armee, nach Deutschland zurück. Es ist ein fremdes Land. Er trifft die verschiedensten Menschen. Impressionen einer Annäherung an die zum ‚Feindesland‘ gewordene Heimat.

„Es ist in erster Linie ein Film über menschliches Verhalten, Denken in jener Zeit, sehr subtil, genau beobachtet, sich über viele Details vermittelnd und atmosphärisch dicht sowie emotional eindringlich – so entsteht ein plastisches Mosaik jener letzten Kriegstage.“ – RBB

In der Filmreihe „70 Jahre Ende des Zweiten Weltkriegs“. Eintritt frei.

Weitere Infos: https://de.wikipedia.org/wiki/Ich_war_neunzehn

Beginn 19.30 Uhr, im „Z“, Innstr. 45a, Rosenheim.

Juma-Film erklärt das Programm der Filmreihe: „Unsere Filmreihe besteht aus geradezu „exotischen“ Spielfilmen, die vor der „Wende“ gedreht wurden, ohne Fernsehgelder. Es sind Filme, die zu Unrecht vergessen oder unbekannt sind, die keine gängigen Klischees zeigen, die nicht die Sicht der Bundesrepublik oder angloamerikanischer Länder präsentieren, die keine herkömmlichen „Helden“ oder action-lastigen „Abenteuer“ zeigen, in denen Gewalt keine Lösung ist.

Während Kriege und Flüchtlinge sich Mitteleuropa nähern, Deutschland sich für Handelsinteressen zunehmend ‚außenpolitisch engagieren‘ will, dazu eine Berufsarmee installiert, während rechte Parteien – auch in Rosenheim – Fremdenhass und Vorurteile schüren, kann nicht oft genug erinnert werden, was für Folgen bewaffnete Konflikte mit sich bringen.“

Spielfilm „Lettjat Schuravli“

25. September 2015
19:30bis21:30

In der Filmreihe „70 Jahre Ende des Zweiten Weltkriegs“:

Spielfilm „Lettjat Schuravli“, UdSSR 1957; 90 Min. Regie: Michail Kalatosow.
Goldene Palme der Filmfestspiele Cannes 1958.
Das leidvolle Schicksal eines jungen Liebespaars während des „Großen Vaterländischen Krieges“.

In einer kurzen Tauwetterperiode nach dem XX. Parteitag der KPDSU gelang dieser Meilenstein des sowjetischen Kinos. Losgelöst von Stalin-Kult und politischer Lehrhaftigkeit zeigte sich eine neue Subjektivität, mit entfesselter Kamera, ausgefallenen Blickwinkeln und Tongestaltung.

In der Filmreihe „70 Jahre Ende des Zweiten Weltkriegs“. Eintritt frei.

Beginn 19.30 Uhr, im „Z“, Innstr. 45a, Rosenheim.

Juma-Film erklärt das Programm der Filmreihe: „Unsere Filmreihe besteht aus geradezu „exotischen“ Spielfilmen, die vor der „Wende“ gedreht wurden, ohne Fernsehgelder. Es sind Filme, die zu Unrecht vergessen oder unbekannt sind, die keine gängigen Klischees zeigen, die nicht die Sicht der Bundesrepublik oder angloamerikanischer Länder präsentieren, die keine herkömmlichen „Helden“ oder action-lastigen „Abenteuer“ zeigen, in denen Gewalt keine Lösung ist.

Während Kriege und Flüchtlinge sich Mitteleuropa nähern, Deutschland sich für Handelsinteressen zunehmend ‚außenpolitisch engagieren‘ will, dazu eine Berufsarmee installiert, während rechte Parteien – auch in Rosenheim – Fremdenhass und Vorurteile schüren, kann nicht oft genug erinnert werden, was für Folgen bewaffnete Konflikte mit sich bringen.“

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