mitmacher.net

Das aktuelle Umweltportal für das Rosenheimer Land

Tag: Atomkraft

POWER TO CHANGE – Die Energierebellion

Der Rosenheimer Solarförderverein e.V. hat eine Vorführlizenz erworben für den Film POWER TO CHANGE – Die EnergieRebellion. Die Lizenz ist gültig bis 23.04.2018. Bei Interesse an einer gemeinsamen Vorführung bitten wir um Kontaktaufnahme, z.B. über Email an info@rosolar.de.

Die nächste Vorführung findet statt am Dienstag, den 12. Dezember 2017 an der Hochschule Rosenheim.

Zum Inhalt: POWER TO CHANGE ist ein Film über eine große Vision – und Menschen, die sie umsetzen. Die Zukunft der Energieversorgung der Welt ist dezentral, sauber und zu 100% aus erneuerbaren Quellen.

weiterlesen… »

Mahnwache zum 5. Jahrestag Fukushima

11. März 2016
18:00bis19:30

Im März 2016 jähren sich:

5 Jahre Atomkatastrophe Fukushima, 30 Jahre Atomkatastrophe Tschernobyl.

Wir wollen mit einer Mahnwache auf dem Max-Josefs-Platz Rosenheim an diese zwei Ereignisse erinnern.

Daraus leiten sich unsere Forderungen ab: schnellerer Atomausstieg; keine Steuergeschenke für Atomkonzerne; saubere Energiewende (*). Am selben Tag finden in vielen anderen Orten Deutschlands ähnliche Veranstaltungen statt.

VeranstalterInnen der Mahnwache:

Bund Naturschutz Ortsgruppe Rosenheim / Greenpeace Rosenheim / Attac Rosenheim

Weitere Infos folgen. Viele Teilnehmende, und auch Beiträge, sind erwünscht – wegen Beiträge am besten Notiz an justusdallmer@hotmail.com, oder c/o „Z“, Innstr. 45a, 83022 Rosenheim.

Ab 16 Uhr sammelt Greenpeace bereits Unterschriften an die japanische Regierung.
(*) Zu einer Energiewende gehören die Umstellung auf Erneuerbare Energien (der Ausstieg aus Atom, Öl, Kohle und Gas), eine Reduktion der globalen Fleischproduktion und die Förderung regionalen statt globalen Güterhandels, sowie, als Sofortmaßnahme, ein Stopp von Handelsabkommen wie TTIP, CETA und TISA, die zu mehr Treibhausgasemissionen führen werden. Der entsprechend nötige Systemwandel beinhaltet die Förderung regionaler Wirtschaftskreisläufe, Energiedemokratie, mehr öffentlichen und umweltschonenden Verkehr sowie eine agrarökologische Landwirtschaft und Ernährungssouveränität.

Fukushima-Mahnwache

11. März 2015
18:00bis19:00

In Rosenheim

Am 11. März jährt sich der GAU im japanischen Atomkraftwerk von Fukushima zum 4. mal. Daher ruft die ÖDP alle Bürger aus Rosenheim und Umgebung auf, sich am Mittwoch, den 11. März ab 18 Uhr zur einstündigen Mahnwache am Max-Josephs-Platz in Rosenheim einzufinden. Mit der Mahnwache soll nicht nur der Katastrophe von Fukushima gedacht werden, sondern auch ein Zeichen gesetzt werden gegen noch bestehende AKWs hierzulande und besonders gegen das neu geplante AKW  im englischen Hinkley Point. Die Koordination übernimmt Kreisrat Josef Fortner, Tel. 08032-1271.

In Bad Aibling

Am 11. März jährt sich der GAU im japanischen Atomkraftwerk von Fukushima zum 4. mal. Daher ruft die ÖDP alle Bürger aus Bad Aibling und Umgebung auf, sich am Mittwoch, den 11. März ab 18 Uhr zur zweistündigen Mahnwache am Marienplatz in Bad Aibling einzufinden. Mit der Mahnwache soll nicht nur der Katastrophe von Fukushima gedacht werden, sondern auch ein Zeichen gesetzt werden gegen noch bestehende AKWs hierzulande und besonders gegen das neu geplante AKW  im englischen Hinkley Point. Die Koordination übernimmt der Aiblinger Stadtrat Wilhelm Bothar. Erreichbar unter 08061-9390912.

Mahnwache Nuklearkatastrophe Tschernobyl

28. April 2014
18:00bis19:10

Mahnwache in der Fußgängerzone

Ort: Max-Josefs-Platz (vor dem Nepomuk-Brunnen; mit Heilig-Geist-Straße im Rücken).

Anlass:  Die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl ereignete sich vor 28 Jahren, am 26. April 1986 in Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl nahe der ukrainischen Stadt Prypjat. Die Kernschmelze von Tschernobyl im April 1986 stellt den mit Abstand größten Unfall in der Geschichte der zivilen Atomwirtschaft dar. In Deutschland wurden Feldfrüchte unterpflügt und Kinderspielplätze gesperrt, Wildfleisch wurde ungenießbar. Ganze Landstriche wurden verseucht und für Generationen unbewohnbar gemacht. Der radioaktive Niederschlag führte zu Zehntausenden von Krebserkrankungen, Todesfällen, Fehlgeburten und Missbildungen – nicht nur in der ehemaligen Sowjetunion. Schon eine ganze Generation lebt mit den Folgen. Dennoch liefern Atomkraftwerke immer noch einen beträchtlichen Anteil des europäischen Stroms.

Wir wollen mit der Mahnwache wieder einmal den baldigen Atomausstieg fordern, eine konsequente Energiewende und ein Umdenken bei Konsum, Ressourcenverbrauch und Wachstumsdogma. Strom muss zuerst gespart werden und lokal und dezentral erzeugt werden.

Kurzes Fazit der Veranstaltung:
Mehr als 60 Leute waren da; während der Schweigeminute läuteten die Kirchenglocken; 10 RednerInnen steuerten kurze Wortbeiträge bei = ein Rekord (wer auf solche Sachen achten will). Das Wetter war kühl, aber trocken. Es war eine Bündnissache, angemeldet von Greenpeace. Dank nochmal an die InfoGruppe für die Ton-Anlage! Besonders froh waren wir über das Engagement vieler junger Leute: Greenpeace Jugendliche meldeten sich zu Wort, SDAJ und Jusos waren vertreten. Nach knapp einer Stunde war Schluss.

Pressenotiz vom 29.4.:

Tschernobyl-Mahnwache in Rosenheim
Bündnis erinnert an die Katastrophe von Tschernobyl

Am Montagabend, dem 28. April, fand auf dem Rosenheimer Max-Josefs-Platz die alljährliche Mahnwache zum Thema Kernenergie statt. Dieses Jahr erinnerten die knapp 70 Anwesenden an die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl, die vor 28 Jahren stattfand.

Ein Bündnis aus Bund Naturschutz, Greenpeace, Infogruppe, Attac und den Parteien ÖDP, Grüne, SPD und Jusos trug auch heuer die Kundgebung. Organisiert wurde sie von Greenpeace, die Moderation übernahm Justus Dallmer.

Besonders die Greenpeace-Jugend brachte sich bei der Mahnwache mit Redebeiträgen ein. Gedichte sowie Fakten über Atomenergie und den GAU am 26. April 1986 in der Ukraine wurden vorgetragen. Pünktlich zur Schweigeminute erklangen auch die Rosenheimer Kirchenglocken. Für die Veranstalter war klar: Atomenergie ist weder wirtschaftlich, wenn man alle volkswirtschaftlichen Folgekosten mit einbezieht, noch nachhaltig und außerdem höchst gefährlich. Dies habe auch die Katastrophe von Fukushima 2011 erneut belegt.

Zahlreiche Redner forderten deshalb eine konsequentere Energiewende von den politisch Verantwortlichen. Außer dem Atomausstieg verlangten sie ein Umdenken bei Konsum, Ressourcenverbrauch und Wachstumsdogma. Strom müsse zuerst gespart und dann lokal, dezentral und aus erneuerbaren Quellen erzeugt werden.

Im Anschluss an die Veranstaltung lud die ÖDP zu einem kritischen Vortrag über den Euratom-Vertrag mit dem Salzburger Professor Heinz Stockinger im Flötzinger-Stüberl ein.

———————————————-

Im Anschluss bietet sich ein Besuch folgender Veranstaltung an, den die ÖDP organisiert hat:

„Der Euratomvertrag – Atomenergie in alle Zukunft ?“

Dr. Heinz Stockinger von PLAGE Salzburg (http://www.plage.cc/cms/plage/ansprechpartner/index.php) berichtet über den Kampf gegen diesen Vertrag und Wege zum Atomausstieg. „PLAGE“ heisst: „Plattform gegen Atomgefahren Salzburg“.

Zum Euratom-Vertrag: http://www.bund.net/index.php?id=1477     Zitat: „Der EURATOM-Vertrag fördert seit 1957 die Entwicklung der Atomenergie in Europa. Zu dieser Zeit begann die kommerzielle Nutzung, und Kernenergie wurde als „unentbehrliche Hilfsquelle für die Entwicklung und Belebung der Wirtschaft“ bezeichnet. EURATOM finanzierte die Erforschung der Atomenergie und gewährte Milliarden von Euro als Kredite für die Errichtung oder Modernisierung von Atomkraftwerken. Als Resultat ist die EU heute der weltweit führende Erzeuger von Atomstrom. Die erweiterte EU-25 hat 156 Reaktoren in Betrieb und erzeugt damit 32 Prozent ihres Strombedarfs, mehr als Nordamerika, Japan oder Russland.“

Mo., 28. April, 19:30 Uhr.
Rosenheim, Flötzinger Bräustüberl, Samerstraße 17 (etwa 5 Min. vom Bahnhof RO; 10 Min. vom Max-Josefs-Platz).

Eintritt frei!

 

Mahnwache Fukushima

11. März 2013
18:00bis19:00

Mahnwache zum 2. Jahrestag von Fukushima

Rosenheim, Max-Josefs-Platz. Ähnlich wie in den letzten Jahren.

Veranstalter: Attac Rosenheim

AnsprechpartnerIn: M i c h a e l S c h n i t k e r

www.attac-rosenheim.de, info@attac-rosenheim.de

Telefon: 0175 591 3249

Fukushima – ein Jahr ist vergangen…

Am 11. März 2011 bebte an der Küste Japans um die Mittagszeit die Erde. Der folgende Tsunami forderte 20000 Menschenleben. Doch damit noch nicht genug: Die vier Atomkraftwerke bei Fukushima wurden in ihren Betonfundamenten und Schutzmauern erschüttert, drei Reaktoren explodierten. Die daran anschließende Katastrophe haben wir alle aus sicherer Entfernung miterlebt: Der Kampf gegen den großen Gau, die Evakuierung eines radioaktiv verseuchten Gebietes, in dem 200000 Menschen gelebt haben.

Unter dem Eindruck dieser Atomkatastrophe beschloß die Bundesregierung den endgültigen stufenweisen Atomausstieg und die Energiewende. Damit haben die jahrzehnte langen Protestaktionen eines wachsenden Teiles der Bevölkerung ihren positiven Abschluß gefunden. Atomenergie wird es in Deutschland niemals wieder geben. weiterlesen… »

Fukushima-Jahrestag in RO‏

12. März 2012
18:00bis21:00

Das Rosenheimer „Bündnis für Energiewende“ gedenkt am 12. März der nuklearen Katastrophe von Fukushima. Dort zeigte vor einem Jahr ein Erdbeben die Gefahren der Atomkraft in tragischer Weise. Am 12.3. wird um 18 Uhr mit einer Mahnwache auf dem Rosenheimer Max-Josefs-Platz der Opfer in Japan gedacht. Zugleich drängen die Teilnehmer auf eine beschleunigte Energiewende in Deutschland: Energieeffizienz, Ausstieg aus Kohle und Kernkraft, Energie aus erneuerbaren Quellen.

Im Anschluß an die Mahnwache führt ein Demonstrationszug über den Ichikawaplatz (dort ist eine kurze Abschlußkundgebung) zum „Z“ in der Innstraße 45a. Dort zeigt Attac Rosenheim, ein Mitglied im Bündnis, um 19 Uhr einen Film, der die Korruptions- und Störfälle innerhalb der deutschen Nuklearindustrie dokumentiert. Der Film versammelt eine Reihe von Beiträgen, die über die Jahre im öffentlich-rechtlichen Fernsehen liefen. Der Eintritt ist frei.

Die Ortsgruppe des globalisierungskritischen Netzwerks Attac ist der Auffassung, dass „trotz vollmundiger Ankündigungen die Energiewende verzögert wird. Nicht nur, daß die Bundesregierung weltweit den Bau weiterer Atomkraftwerke unterstützt, auch in Rosenheim zeigt zum Beispiel die Begeisterung, mit der neue Parkhäuser und Straßen gebaut und gefeiert werden, daß immer noch in die falsche Richtung gedacht wird“, so Justus Dallmer, ein Sprecher der Gruppe.

AKW-Besuch

25. April 2011
09:00bis20:00

Großdemo am Tschernobyl-Gedenktag, Ostermontag, den 25.4.11: 

Wir wollen nach Günzburg fahren, um gegen das AKW Gundremmingen zu demonstrieren:

Die Grünen werden ab 9 Uhr am Bahnhof Rosenheim sein (Sammelstelle), damit sich Grüppchen bilden können für das Bayernticket.

Abfahrt Ro 9.30 Uhr, Mchn an 10.18 (11), ab 10.34 (16), Günzburg an 12.21 Uhr.

Diesen Zug empfiehlt auch der Bund Naturschutz.

Evtl. späterer Zug: Ro ab 10.30 Uhr, Günzburg an 13.22 Uhr.

Rückfahrt:17.42 Uhr ab Günzburg

18.33 an Augsburg (7), 18.39 Uhr ab (4), 20.04 an Rosenheim.

Programm:

Ab 13 Uhr Sammeln am Bahnhof Günzburg,

13.30 Uhr Demozug zum Marktplatz:

1. Atomalarm,

2. kurze Wortbeiträge,

3. verschiedene Bands,

4. Essen, Trinken,

5. Infostände.

Ende ca. 17 Uhr

Aber auch in Landshut wird am Ostermontag demonstriert:

Ostermarsch:

14 Uhr Kundgebung am Rathaus in Landshut, danach Ostermarsch durch die Innenstadt.

Um 18 Uhr geht es vom Marktplatz Niederaichbach zum AKW Isar 1.

Veranstalter: Friedensinitiative Landshut.

——————————————

 Hier noch die üblichen Petitionen:

1. Atom-Export stoppen!

Trotz der Reaktorkatastrophe in Fukushima will die schwarz-gelbe Bundesregierung mit Steuergeldern den Bau des brasilianischen AKW Angra 3 absichern.

Der Reaktor soll in einem Erdbebengebiet direkt am Atlantik liegen.

Bald wird endgueltig entschieden.

Fordern Sie die Bundesregierung auf, die Atom-Buergschaft zu stoppen!

Beteilige Dich doch auch unter http://www.attac.de/index.php?id=9134 an der Aktion!

2. Raus aus EURATOM-Vertrag!

Unterstützen Sie die Petition des ÖDP-Bundesvorsitzenden an den Deutschen Bundestag mit dem Ziel, den Euratom-Vertrag zu kündigen. Dieser Vertrag verpflichtet uns seit 1957 (!), den Ausbau der Atomkraftwerke in ganz Europa zu fördern. Milliarden aus Steuergeldern werden Jahr für Jahr hier verschwendet – zum Schaden von uns allen, zum Nutzen einiger Konzerne.

Sie können die Petition online mitzeichnen, wenn Sie diese Seite im Internet aufrufen:

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=16830

3. Wenn schon mal beim Bundestag: eine weitere Bundestagspetition:

Nukleare Ver- und Entsorgung – Sofortiger Ausstieg aus der Atomenergie

http://www.gol-bad-aibling.de/home/home-news-detail/article/petition_nukleare_ver_und_entsorgung_sofortiger_ausstieg_aus_der_atomenergie_vom_12032011/

Anti-Atom-Kette

26. Februar 2011
14:00bis15:00

Am 12. März soll ( campact) eine über 40 Kilometer lange Menschenkette vom Uralt-Reaktor Neckarwestheim bis nach Stuttgart gebildet werden, als Protest gegen den Atom-Deal – und dafür, dass eine neue Landesregierung mit harten Sicherheitsauflagen den Atommeiler stilllegt.

Damit der ehrgeizige Plan gelingt, wollen wir am Samstag in einer Woche, den 26. Februar, in Rosenheim für die Kette werben. In der Fußgängerzone lassen wir mit möglichst vielen Menschen eine Auftakt-Menschenkette  entstehen. Gleichzeitig setzen wir ein kraftvolles Signal für den Atomausstieg. Kommen Sie zur Aktion und machen Sie mit!

  > Zeit: Samstag, 26. Februar, 14.00 bis ca. 15.00 Uhr
  > Ort: Fußgängerzone, Rosenheim (Treffpunkt beim Greenpeace-Infostand)

Atomausstieg in die Hand nehmen

12. März 2011
12:30bis17:00

Menschenkette am 12. März

Nach den bisher größten Protesten und Widerstands-Aktionen gegen einen Castor-Transport nach Gorleben ist die Euphorie in der Anti-AKW-Bewegung groß: Obwohl die Entscheidung gefallen ist, die Laufzeiten der Atomkraftwerke zu verlängern, gehen immer mehr Menschen auf die Straße. Die Auseinandersetzung ist mit dem neuen schwarz-gelben Atomgesetz, das seit 1. Januar in Kraft ist, noch lange nicht beendet.

Doch für 2011 brauchen wir Atomkraft-Gegnerinnen eine neue Strategie. nachdem die Regierung entschieden hat, zielt unser Protest jetzt nicht mehr nur nach berlin. Stattdessen beginnt das Ringen um die Stilllegung jedes einzelnen Reaktors.

42 Kilometer misst die Strecke vom AKW Neckarwestheim bis nach Stuttgart. Am 12. März, zwei Wochen vor der Landtagswahl im Ländle, wird dort eine riesige Menschenkette aus Zigtausenden Atomkraftgegnerinnen und -gegnern entstehen.

Beginnen wird die Strecke am Doppel-Atomkraftwerk Neckarwestheim, von dort geht es immer südwärts über Bietigheim und Ludwigsburg bis in die (Protest-)Hauptstadt Stuttgart. Der genaue Streckenverlauf steht nioch nicht fest.

Aktuelle Infos unter www.anti-atom-kette.de

mitmacher.net läuft unter Wordpress 4.8.3
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates