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Tag: Atomkraft

Mahnwache Fukushima

11. März 2013
18:00bis19:00

Mahnwache zum 2. Jahrestag von Fukushima

Rosenheim, Max-Josefs-Platz. Ähnlich wie in den letzten Jahren.

Veranstalter: Attac Rosenheim

AnsprechpartnerIn: M i c h a e l S c h n i t k e r

www.attac-rosenheim.de, info@attac-rosenheim.de

Telefon: 0175 591 3249

Fukushima – ein Jahr ist vergangen…

Am 11. März 2011 bebte an der Küste Japans um die Mittagszeit die Erde. Der folgende Tsunami forderte 20000 Menschenleben. Doch damit noch nicht genug: Die vier Atomkraftwerke bei Fukushima wurden in ihren Betonfundamenten und Schutzmauern erschüttert, drei Reaktoren explodierten. Die daran anschließende Katastrophe haben wir alle aus sicherer Entfernung miterlebt: Der Kampf gegen den großen Gau, die Evakuierung eines radioaktiv verseuchten Gebietes, in dem 200000 Menschen gelebt haben.

Unter dem Eindruck dieser Atomkatastrophe beschloß die Bundesregierung den endgültigen stufenweisen Atomausstieg und die Energiewende. Damit haben die jahrzehnte langen Protestaktionen eines wachsenden Teiles der Bevölkerung ihren positiven Abschluß gefunden. Atomenergie wird es in Deutschland niemals wieder geben. weiterlesen… »

Fukushima-Jahrestag in RO‏

12. März 2012
18:00bis21:00

Das Rosenheimer „Bündnis für Energiewende“ gedenkt am 12. März der nuklearen Katastrophe von Fukushima. Dort zeigte vor einem Jahr ein Erdbeben die Gefahren der Atomkraft in tragischer Weise. Am 12.3. wird um 18 Uhr mit einer Mahnwache auf dem Rosenheimer Max-Josefs-Platz der Opfer in Japan gedacht. Zugleich drängen die Teilnehmer auf eine beschleunigte Energiewende in Deutschland: Energieeffizienz, Ausstieg aus Kohle und Kernkraft, Energie aus erneuerbaren Quellen.

Im Anschluß an die Mahnwache führt ein Demonstrationszug über den Ichikawaplatz (dort ist eine kurze Abschlußkundgebung) zum „Z“ in der Innstraße 45a. Dort zeigt Attac Rosenheim, ein Mitglied im Bündnis, um 19 Uhr einen Film, der die Korruptions- und Störfälle innerhalb der deutschen Nuklearindustrie dokumentiert. Der Film versammelt eine Reihe von Beiträgen, die über die Jahre im öffentlich-rechtlichen Fernsehen liefen. Der Eintritt ist frei.

Die Ortsgruppe des globalisierungskritischen Netzwerks Attac ist der Auffassung, dass „trotz vollmundiger Ankündigungen die Energiewende verzögert wird. Nicht nur, daß die Bundesregierung weltweit den Bau weiterer Atomkraftwerke unterstützt, auch in Rosenheim zeigt zum Beispiel die Begeisterung, mit der neue Parkhäuser und Straßen gebaut und gefeiert werden, daß immer noch in die falsche Richtung gedacht wird“, so Justus Dallmer, ein Sprecher der Gruppe.

AKW-Besuch

25. April 2011
09:00bis20:00

Großdemo am Tschernobyl-Gedenktag, Ostermontag, den 25.4.11: 

Wir wollen nach Günzburg fahren, um gegen das AKW Gundremmingen zu demonstrieren:

Die Grünen werden ab 9 Uhr am Bahnhof Rosenheim sein (Sammelstelle), damit sich Grüppchen bilden können für das Bayernticket.

Abfahrt Ro 9.30 Uhr, Mchn an 10.18 (11), ab 10.34 (16), Günzburg an 12.21 Uhr.

Diesen Zug empfiehlt auch der Bund Naturschutz.

Evtl. späterer Zug: Ro ab 10.30 Uhr, Günzburg an 13.22 Uhr.

Rückfahrt:17.42 Uhr ab Günzburg

18.33 an Augsburg (7), 18.39 Uhr ab (4), 20.04 an Rosenheim.

Programm:

Ab 13 Uhr Sammeln am Bahnhof Günzburg,

13.30 Uhr Demozug zum Marktplatz:

1. Atomalarm,

2. kurze Wortbeiträge,

3. verschiedene Bands,

4. Essen, Trinken,

5. Infostände.

Ende ca. 17 Uhr

Aber auch in Landshut wird am Ostermontag demonstriert:

Ostermarsch:

14 Uhr Kundgebung am Rathaus in Landshut, danach Ostermarsch durch die Innenstadt.

Um 18 Uhr geht es vom Marktplatz Niederaichbach zum AKW Isar 1.

Veranstalter: Friedensinitiative Landshut.

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 Hier noch die üblichen Petitionen:

1. Atom-Export stoppen!

Trotz der Reaktorkatastrophe in Fukushima will die schwarz-gelbe Bundesregierung mit Steuergeldern den Bau des brasilianischen AKW Angra 3 absichern.

Der Reaktor soll in einem Erdbebengebiet direkt am Atlantik liegen.

Bald wird endgueltig entschieden.

Fordern Sie die Bundesregierung auf, die Atom-Buergschaft zu stoppen!

Beteilige Dich doch auch unter http://www.attac.de/index.php?id=9134 an der Aktion!

2. Raus aus EURATOM-Vertrag!

Unterstützen Sie die Petition des ÖDP-Bundesvorsitzenden an den Deutschen Bundestag mit dem Ziel, den Euratom-Vertrag zu kündigen. Dieser Vertrag verpflichtet uns seit 1957 (!), den Ausbau der Atomkraftwerke in ganz Europa zu fördern. Milliarden aus Steuergeldern werden Jahr für Jahr hier verschwendet – zum Schaden von uns allen, zum Nutzen einiger Konzerne.

Sie können die Petition online mitzeichnen, wenn Sie diese Seite im Internet aufrufen:

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=16830

3. Wenn schon mal beim Bundestag: eine weitere Bundestagspetition:

Nukleare Ver- und Entsorgung – Sofortiger Ausstieg aus der Atomenergie

http://www.gol-bad-aibling.de/home/home-news-detail/article/petition_nukleare_ver_und_entsorgung_sofortiger_ausstieg_aus_der_atomenergie_vom_12032011/

Anti-Atom-Kette

26. Februar 2011
14:00bis15:00

Am 12. März soll ( campact) eine über 40 Kilometer lange Menschenkette vom Uralt-Reaktor Neckarwestheim bis nach Stuttgart gebildet werden, als Protest gegen den Atom-Deal – und dafür, dass eine neue Landesregierung mit harten Sicherheitsauflagen den Atommeiler stilllegt.

Damit der ehrgeizige Plan gelingt, wollen wir am Samstag in einer Woche, den 26. Februar, in Rosenheim für die Kette werben. In der Fußgängerzone lassen wir mit möglichst vielen Menschen eine Auftakt-Menschenkette  entstehen. Gleichzeitig setzen wir ein kraftvolles Signal für den Atomausstieg. Kommen Sie zur Aktion und machen Sie mit!

  > Zeit: Samstag, 26. Februar, 14.00 bis ca. 15.00 Uhr
  > Ort: Fußgängerzone, Rosenheim (Treffpunkt beim Greenpeace-Infostand)

Atomausstieg in die Hand nehmen

12. März 2011
12:30bis17:00

Menschenkette am 12. März

Nach den bisher größten Protesten und Widerstands-Aktionen gegen einen Castor-Transport nach Gorleben ist die Euphorie in der Anti-AKW-Bewegung groß: Obwohl die Entscheidung gefallen ist, die Laufzeiten der Atomkraftwerke zu verlängern, gehen immer mehr Menschen auf die Straße. Die Auseinandersetzung ist mit dem neuen schwarz-gelben Atomgesetz, das seit 1. Januar in Kraft ist, noch lange nicht beendet.

Doch für 2011 brauchen wir Atomkraft-Gegnerinnen eine neue Strategie. nachdem die Regierung entschieden hat, zielt unser Protest jetzt nicht mehr nur nach berlin. Stattdessen beginnt das Ringen um die Stilllegung jedes einzelnen Reaktors.

42 Kilometer misst die Strecke vom AKW Neckarwestheim bis nach Stuttgart. Am 12. März, zwei Wochen vor der Landtagswahl im Ländle, wird dort eine riesige Menschenkette aus Zigtausenden Atomkraftgegnerinnen und -gegnern entstehen.

Beginnen wird die Strecke am Doppel-Atomkraftwerk Neckarwestheim, von dort geht es immer südwärts über Bietigheim und Ludwigsburg bis in die (Protest-)Hauptstadt Stuttgart. Der genaue Streckenverlauf steht nioch nicht fest.

Aktuelle Infos unter www.anti-atom-kette.de

Klage gegen Atomlaufzeiten

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace zieht wegen der Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken gemeinsam mit Anwohnern der sieben ältesten Meiler vor das Bundesverfassungsgericht. In der Begründung der Klageschrift heißt es, der verlängerte Betrieb gefährde das Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Nach Ansicht der Kläger weisen die Atomkraftwerke erhebliche Sicherheitsmängel auf. weiterlesen… »

Nie wieder Tschernobyl

15. Februar 2011
19:30bis21:30

Referenten: Antje Wagner, Markus Büchler

Nie wieder Tschernobyl – Eine dokumentarische Reise in den Super-Gau. Lichtbildvortrag im Gasthof Alpenblick am Priener Sportpark

Antje Wagner und Markus Büchler besuchten die evakuierte Zone rund um den zerstörten Reaktor, in der die aufgegebene, ehemals 50.000 Einwohner zählende Stadt Pripjat liegt. In einem erschütternden  Lichtbildvortrag berichten die beiden über die verheerenden Folgen des Unglücks für die Menschen vor Ort. Im Mittelpunkt steht das Schicksal der über 300.000 Menschen, die ihre Heimat verloren haben.

Der Vortrag macht die Risiken der Atomkraft deutlich  und unterstreicht die Bedeutung des Atomausstiegs und der schnellen Umstellung auf Erneuerbare Energien

Veranstalter: Bündnis 90 Die Grünen, Ortsverband Prien

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