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Archiv: März 2015

Nahversorgung aus Sicht der Stadtteile

Über die Nahversorgung im Rosenheimer Norden – aber auch im Süden – wird seit Jahren heftig
diskutiert. Im Rahmen der Reihe „Reden über Rosenheim“ besteht am 16.04.2015 (Beginn 19 h) die Gelegenheit, sich zu informieren und mitzudiskutieren. Nähere Informationen zur Veranstaltung finden sich hier.

17.06.2015: Zerplant! Info-Veranstaltung der IG Rosenheim Nord e.V. – Gast: Hans Well

Vortrag und Diskussion: Nahversorgung aus Sicht der Stadtteile

16. April 2015
19:00bis22:00

Über die Nahversorgung im Rosenheimer Norden – aber auch im Süden – wird seit Jahren heftig
diskutiert. Neue „Nahversorgungszentren“ sollen die bislang in den Stadtteilen verteilten Geschäfte
ersetzen.

  • Dient das nur dem Interesse der Betreiber?
  • Welche Nahversorgung dient den Bürgern?
  • Was bedeutet Nahversorgung, von der alle reden?
  • Welche Nahversorgung brauchen wir für die Zukunft?
  • Geht es den Investoren gar nicht um die Nahversorgung, sondern nur um Baurechte?

Neben einem Vortrag des Wirtschaftsgeographen Dr. Leiner über Nahversorgung aus Sicht der
Bürger werden Sprecher der Bürgerinitiativen IG Nord und ILH (Initiative Lebenswertes
Happing) kurz ihre Ziele vorstellen, um anschließend mit dem Publikum über das Thema zu diskutieren.
Dazu werden auch die Stadträte und die Verantwortlichen der Stadt eingeladen.

Einführungsvortrag:
Dr. Robert Leiner
LMU München, Wissenschaftler am Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie
iq-Projektgesellschaft, Beratungs- und Planungsunternehmen zu Einzelhandel, Tourismus und
Stadt-/Regionalentwicklung

Gesprächsleitung:
Reinhart Knirsch
Journalist, Geschäftsführer bei Radio Regenbogen, Rosenheim

Zeit: Donnerstag, 16.April 2015, 19:00 Uhr
Ort: Künstlerhof – Haus der Vereine Rosenheim, Ludwigsplatz 15

Eintritt frei – über Spenden freuen wir uns!

Download Flyer: Reden über Rosenheim – Nahversorgung – 16042015

Veranstalter:

Rosenheimer Forum für Städtebau und Umweltfragen e. V.
BUND Naturschutz e. V., Kreisgruppe Rosenheim
Initiativkreis RoRegio
Interessengemeinschaft Rosenheim Nord e. V. (IG Nord)

 

Film „Wer rettet wen?“

5. April 2015
19:00bis22:00

Im „Z“, Innstr. 45a, 83022 Rosenheim, zeigen diverse Gruppen (Infogruppe, Attac Rosenheim u.a.) den Dokumentarfilm „Wer rettet wen? – Die Krise als Geschäftsmodell“ von Leslie Franke und Herdolor Lorenz (2015).

Viele NGOs und Initiativen (z.B. Attac, Greenpeace, ver.di, GLS Bank, Lobbycontrol, Urgewald, GiB) und Einzelpersonen (per Crowdfunding) unterstützten und finanzierten den Film über Banken- und Finanzkrise und die europäischen Rettungspakete, die zu Armut, zunehmender Verschuldung, Privatisierungen und Sozialabbau führen.

Filmstart 19 Uhr, Eintritt frei.

Weitere Infos auf

http://whos-saving-whom.org/index.php/de/

Zitat von dort:

Seit fünf Jahren werden Banken und Länder gerettet. Politiker schaffen immer neue Rettungsfonds, während mitten in Europa Menschen wieder für Hungerlöhne arbeiten. Es wird gerettet, nur keine Rettung ist in Sicht. Der Film „Wer Rettet Wen“ zeigt, wer dabei wirklich gerettet wird: Nie ging es um die Rettung der Griechen, nie um die der Spanier oder Portugiesen. Stets geht es nur um das Wohl der Hauptverdiener an diesen Krisen: den dort mit hochriskanten Spekulationen engagierten Banken. Uns Steuerzahlern und sozial Benachteiligten hingegen werden bis heute alle milliardenschweren Risiken zugemutet. Für große Banken ist die Finanzkrise dagegen vor allem ein Geschäftsmodell.

Ton-Bilder-Schau „Gene, Gelder, Gegenwehr“

27. März 2015
19:30bis22:30

Ein Vortrag mit Bildern. Referent: Jörg Bergstedt.

Im Hotel Paulanerstuben, am Marienplatz 9 in 83512 Wasserburg.

VeranstalterInnen: Interessensgemeinschaft gesunde Tiere – AbL (Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft) – Attac Rosenheim.

Wie frau/man sich wehren kann – am Beispiel Gentechnik:

Mit viel Geld, der Power großer Konzerne und einem geberfreundlichen
Staat im Rücken startete 1990 das Projekt, die Landwirtschaft weiter
dem Diktat von Markt und Macht zu unterwerfen. Die neue Waffe:
Gentechnik. Damit schienen Saatgutkontrolle und Patente möglich.

Um ihr Ziel zu erreichen, schufen sie dubiose Firmenkonstrukte, platzierten
ihre Leute überall in Behörden und Regierungen und vernetzten die wichtigen
Stellen zu Seilschaften der Agrogentechnik. Doch diesmal gewannen sie
nicht, zumindest in Deutschland nicht (was nicht reicht!). Denn schon Mitte
der 90er Jahre und dann wieder 2005 entwickelte sich eine
spannende Mischung des Widerstandes: viele informative Veranstaltungen,
Demonstrationen, Aktionen vor Konzernzentralen und -versammlungen,
Recherchen hinter den Kulissen, brisante Veröffentlichungen und Feld-
besetzungen bzw. -befreiungen. Mit Erfolg: 2011 wurden die
letzten Versuchsfelder in einer spektakulären Aktion zerstört.
Monsanto, BASF & Co. kündigten ihren Abgang aus Deutschland an. Seit
2013 wächst keine gv-Pflanze mehr.

Wie gelang das? Was lässt sich daraus für andere Kampagnen und Aktionen lernen – z.B. für den
Widerstand gegen Atom oder Kohle, Tierfabriken, Freihandelsabkommen
Fracking um nur ein paar Beispiele zu nennen. Fotos, kurze Filme
und ausgewählte Anekdoten machen die Ton-Bilder-Schau zu
einer rasanten Erinnerung an den Aufstieg und Fall der Gentechnik.

Und dann:

Sa/So, 28./29.3., je ganztags in Wasserburg (genauer Ort nach
Anmeldung, siehe Einladungsflyer oder Telefon unten):

*Direct-Action-Training* 
(besonders für Psychiatrie-Erfahrene und -Kritiker_innen):

Kreativer Protest gegen Einsperren in die Psychiatrie,
Zwangsbehandlungen, Begutachtung usw. 
++ Einladungsflyer (mit
Angaben zu Anmeldung, Übernachtungsmöglichkeiten usw.):
http://www.projektwerkstatt.de/psychiatrie/aktionen/150328training.pdf

Ansprechpartnerin:
Rosi Reindl
08093/905 575

Demonstration und Infostände gegen TTIP/CETA/TISA

18. April 2015
10:00bis16:00

Der Demozug wird um 10.30 Uhr am Bahnhof starten und in Richtung Fußgängerzone ziehen. Dort sind Infostände von diversen Organisationen und Parteien. Der Plan für die Demo ist bisher in etwa: Bahnhofstraße, Münchner Straße, Mittertor. Zur Demo aufgerufen haben Attac, Bund Naturschutz, Die Piraten, Die Linke.

Das Ganze findet im Rahmen eines globalen Aktionstages gegen die Freihandelsabkommen statt.

Zusätzlich soll es noch Infostände geben in: Bad Aibling, Bad Endorf, Bernau, Prien.

Weitere Infos:

http://www.ttip-unfairhandelbar.de/

Die internationale Seite des globalen Aktionstages gegen Freihandel: https://www.globaltradeday.org/

Komplette Pressemeldung hier:

Protest am globalen Aktionstag gegen TTIP und Co.

Demokratie, Umweltschutz und soziale Rechte statt Handelspolitik für Konzerne!

Mit Infoständen und einer Demonstration beteiligen sich Rosenheimer Verbände und Parteien am Samstag, dem 18.4., am weltweiten Aktionstag gegen Freihandels- und Investitionsschutzabkommen, dem „Global Trade Day“. Zur Demonstration, die um 10.30 Uhr am Bahnhof Rosenheim startet, rufen Attac, der Bund Naturschutz, die Piratenpartei und die Partei Die Linke auf. Sie fordern, die Verhandlungen der EU mit den USA (TTIP) sowie zum Dienstleistungsabkommen TiSA zu stoppen und das bereits verhandelte Abkommen mit Kanada (CETA) nicht zu ratifizieren.

Zeitgleich zur Demonstration werden ab 10 Uhr in der Fußgängerzone, am Ludwigsplatz und beim Mittertor, Infostände stehen, auch von weiteren Organisationen, wie z.B. Bündnis 90/Die Grünen und ÖDP. Dabei werden z.B. noch Unterschriften für die selbstorganisierte europäische Bürgerinitiative gesammelt. Zugleich wird über die Kundgebungen am „Tag der Arbeit“ (1. Mai) und zum G7-Gipfel (2.-8. Juni) informiert, an denen TTIP & Co. jeweils auch Themen sein werden. Am 18.4. sind auch in Bad Aibling, Bad Endorf, Bernau und Prien Infostände gegen die Freihandelsabkommen geplant.

Steffen Storandt vom BUND Naturschutz Rosenheim stellt klar: „Es geht uns nicht darum, gemeinsame Standards für Autoteile wie Blinker oder Rückspiegel zu verhindern. Es geht vielmehr darum, Errungenschaften zu wahren oder zu verbessern, die dem Menschen und seiner Umwelt dienen – zum Beispiel bei der Produktion von Nahrungsmitteln, bei den Rechten der Arbeitnehmer, bei Umwelt- und Verbraucherschutz.“

„Wir sind dagegen, dass die EU-Kommission und die deutsche Regierung versuchen, Handelspolitik im Interesse der großen Konzerne durchzusetzen – nach dem Motto: Freie Fahrt für Konzerne und Banken“, sagt Justus Dallmer von Attac Rosenheim. „Statt dessen setzen wir uns für eine ganz andere Handelspolitik ein, die demokratisch, sozial und ökologisch sein muss, nachzulesen im ‚Alternativen Handelsmandat‘. Dazu müssen aber zuerst CETA, TTIP und TiSA gestoppt werden.“

Bernhard Häusler vom Kreisvorstand der Rosenheimer PIRATEN sieht in TTIP, CETA und TiSA Beispiele dafür, wie Handels- und Investitionspolitik im alleinigen Interesse großer Konzerne gemacht werde. „Die von uns gewählten Volksvertreter haben keinerlei Mitspracherecht bei der inhaltlichen Gestaltung: Was wir also brauchen, ist einen Schutz unserer Demokratie.“

Franz Garnreiter, aktiv bei Attac und Mitarbeiter des Instituts für sozialökologische Wirtschaftsforschung München, misstraut den Unterhändlern: „Wer dermaßen auf der Geheimhaltung des Verhandlungsauftrages und der Zwischenergebnisse besteht, wer Hunderte Konzernvertreter um Rat bittet, aber die gewählten Abgeordneten ausschließt, dem ist nicht zu trauen. Allein deshalb müssen die Verhandlungen gestoppt werden.“

Auch in zahlreichen anderen Städten weltweit tragen Freihandelskritiker am 18. April ihren Protest gegen TTIP und die anderen Abkommen auf die Straße (Karte: www.attac.de/globaltradeday).

Weitere Informationen:

http://www.bund-naturschutz.de/aktionen/stoppt-ttip-und-ceta.html

www.ttip-unfairhandelbar.de

* Attac-Seite zum Global Trade Day am 18.4.:

www.attac.de/globaltradeday

* Attac-Kampagne gegen TTIP:

www.attac.de/ttip

* Attac-Projekt „10.000 Kommunen TTIP-frei“:

http://www.attac.de/ttip-in-kommunen

http://piratenpartei-rosenheim.org/

Alternatives Handelsmandat (Kurzfassung): http://www.fian.de/fileadmin/user_upload/bilder_allgemein/Themen/Landwirtschaft/resumen_ATM-DE-PRINT.pdf

 

Inntalhalle: Mobil mit der Sonne

Ausstellung „Solarstrom und Elektromobilität“ in der Inntalhalle

  • am 09. Mai 2015mobil-mit-der-sonne-120
  • von 10 bis 17 Uhr
  • in der Inntalhalle, Rosenheim (Loretowiese)
  • mit Autohändlern, Solarstromfirmen und Fahrzeugen unserer Mitglieder im Alltagseinsatz
  • Beratung, Informationen und Probefahrten

100% Erneuerbare Energie, das heißt nicht nur Heizen mit der Sonne und nachwachsenden Brennstoffen, das ist mehr als Strom für Haushalt, Gewerbe und Industrie aus Sonne, Wind und Wasser. 100% Erneuerbare Energie bedeutet auch den vollständigen Ersatz fossiler Treibstoffe im Verkehrsbereich.

Strom aus der Sonne ist dabei eine vielversprechende Möglichkeit. Viele Fahrzeughersteller haben inzwischen auch das eine oder andere Elektrofahrzeug in ihrer Flotte. Doch noch immer sind sie auf den Straßen nur selten anzutreffen. Hartnäckig halten sich die Vorurteile: zu kleine Reichweite, zu teuer, nicht praxistauglich. weiterlesen… »

Inntalhalle: Mobil mit der Sonne

9. Mai 2015
10:00bis17:00

Ausstellung „Solarstrom und Elektromobilität“ in der Inntalhalle

  • mit Autohändlern, Solarstromfirmen und Fahrzeugen unserer Mitglieder im Alltagseinsatz
  • Beratung, Informationen und Probefahrten

100% Erneuerbare Energie, das heißt nicht nur Heizen mit der Sonne und nachwachsenden Brennstoffen, das ist mehr als Strom für Haushalt, Gewerbe und Industrie aus Sonne, Wind und Wasser. 100% Erneuerbare Energie bedeutet auch den vollständigen Ersatz fossiler Treibstoffe im Verkehrsbereich.

Strom aus der Sonne ist dabei eine vielversprechende Möglichkeit. Viele Fahrzeughersteller haben inzwischen auch das eine oder andere Elektrofahrzeug in ihrer Flotte. Doch noch immer sind sie auf den Straßen nur selten anzutreffen. Hartnäckig halten sich die Vorurteile: zu kleine Reichweite, zu teuer, nicht praxistauglich.

Elektrisch mobil in der Praxis

Der Rosenheimer Solarförderverein hat sich bei seinen Mitgliedern umgehört. Wir wollten wissen, wer bereits elektrisch unterwegs ist und wie das in der Praxis funktioniert. Als Fazit kann man schon einmal festhalten: Auch wenn man nicht jede Fahrt mit dem Elektrofahrzeug machen kann, für 90% der Fälle ist die Reichweite völlig ausreichend. Die heute angebotenen Fahrzeuge decken dabei eine weite Palette von Einsatzfällen ab, vom flinken und wendigen Elektroroller über den kompakten Personenwagen bis zum praktischen Handwerkerfahrzeug ist alles geboten.

Aktuelle Fahrzeuge, Probefahrten

Außerdem haben wir Autohändler eingeladen, die Elektrofahrzeuge anbieten. Die Auswahl ist inzwischen schon so groß, dass vom kleinen Zweisitzer über den City-Flitzer bis zum Euro-Paletten-tauglichen Handwerkerkombi alles geboten wird. Einige der Fahrzeuge können Sie auch gleich probefahren und dabei das unvergleichliche Fahrgefühl eines Elektrofahrzeuges erleben! Bringen Sie bitte Führerschein und Personalausweis mit!

Mobil mit Solarstrom

Doch ein Elektroauto ist nur so umweltfreundlich wie der Strom, mit dem es betrieben wird. Solarstrom vom eigenen Hausdach oder Carport ist dabei eine ideale Möglichkeit. PV-Firmen zeigen, was hier möglich ist und wie Sie Ihren Sonnenstrom optimal für das Laden des Elektroautos einsetzen können.

Der Eintritt ist frei!

gegen TTIP, TISA und CETA Weltweiter Aktionstag

18. April 2015

Aktionstag am 18.4.2015

Infostände, Aktionen, Unterschriftensammlungen in allen Städten und Gemeinden in Stadt und Landkreis Rosenheim

Wir knacken die 2.000.000 Unterschriften für die europäische Bürgerinitiative.

https://stop-ttip.org/

Hier finden Veranstaltungen statt.

Stadt/Gemeinde      Platz/Strasse                Uhrzeit                                      Veranstalter

Rosenheim,              Max-Josefs-Platz          10 – 16 Uhr                               ATTAC

Rosenheim,              Max-Josefs-Platz          10 – 16 Uhr                               ÖDP

Bad Aibling              Marien-Platz                  10 – 16 Uhr                               ÖDP

Gegen TTIP, TISA und CETA – Koordinationstreffen

17. März 2015
19:30

Koordinationstreffen für

Infostände, Aktionen, Unterschriftensammlungen in allen Städten und Gemeinden in Stadt und Landkreis Rosenheim am weltweiten Aktionstag gegen  TTIP, TISA und CETA  18.4.15

Wir knacken die 2.000.000 Unterschriften für die europüische Bürgerinitiative.

https://stop-ttip.org/

Fukushima-Mahnwache

11. März 2015
18:00bis19:00

In Rosenheim

Am 11. März jährt sich der GAU im japanischen Atomkraftwerk von Fukushima zum 4. mal. Daher ruft die ÖDP alle Bürger aus Rosenheim und Umgebung auf, sich am Mittwoch, den 11. März ab 18 Uhr zur einstündigen Mahnwache am Max-Josephs-Platz in Rosenheim einzufinden. Mit der Mahnwache soll nicht nur der Katastrophe von Fukushima gedacht werden, sondern auch ein Zeichen gesetzt werden gegen noch bestehende AKWs hierzulande und besonders gegen das neu geplante AKW  im englischen Hinkley Point. Die Koordination übernimmt Kreisrat Josef Fortner, Tel. 08032-1271.

In Bad Aibling

Am 11. März jährt sich der GAU im japanischen Atomkraftwerk von Fukushima zum 4. mal. Daher ruft die ÖDP alle Bürger aus Bad Aibling und Umgebung auf, sich am Mittwoch, den 11. März ab 18 Uhr zur zweistündigen Mahnwache am Marienplatz in Bad Aibling einzufinden. Mit der Mahnwache soll nicht nur der Katastrophe von Fukushima gedacht werden, sondern auch ein Zeichen gesetzt werden gegen noch bestehende AKWs hierzulande und besonders gegen das neu geplante AKW  im englischen Hinkley Point. Die Koordination übernimmt der Aiblinger Stadtrat Wilhelm Bothar. Erreichbar unter 08061-9390912.

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