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Archiv: März 2014

Energiewende-Aktion am 22. März in München

22. März 2014
12:00bis16:00

12:00 Uhr Windrad Fröttmaning – U6 (nahe Allianz-Arena)

22. März: 7+1mal Energiewende retten

Demos in sieben Landeshauptstädten für echte Energiewende

16.000 waren wir auf der großen Demonstration Ende November 2013 in Berlin – ein beeindruckender Auftakt. Am Samstag, 22. März, legen wir nach. In sieben Landeshauptstädten – Kiel, Potsdam, Hannover, Düsseldorf, Mainz/Wiesbaden und München – gehen wir erneut für eine echte, ernsthafte Energiewende auf die Straße. Und zum Vormerken: am 10. Mai 2014 in Berlin.

» Warum demonstrieren?

Die Demo-Orte

In sieben Landeshauptstädten gehen wir auf die Straße. Mehr Informationen zu den Planungen vor Ort findest Du auf diesen Seiten:

Außerdem: Mahnwachen und Demos zu Fukushima

Am Montag, 10. März, einem Tag vor dem dritten Jahrestag des Beginns der Fukushima-Katastrophen, finden im ganzen Land Mahnwachen statt, um der Opfer zu gedenken und um das Ende der Atomenergie zu fordern. Karte und Infos hier.

Am Wochenende zuvor gibt es bereits größere Demonstrationen, unter anderem am AKW Neckarwestheim, in Berlin, in Jülich und im Oberrheintal. Mehr Infos.

Was Du tun kannst

  • Sei dabei – auch von Deiner Stadt ist es nicht weit zum nächsten Demo-Ort! Ob von nah oder fern, es gibt gemeinsame Anreisen per Bus, Bahn, Fahrrad…
  • Sprich Freunde, Bekannte, Nachbarn und Verwandte an und verabrede Dich zum gemeinsamen Energiewende-retten-Ausflug!
  • Verteile Flyer und klebe Plakate! Kostenloses Material kannst du demnächst im .ausgestrahlt.de-Shop bestellen.
  • Nutze soziale Netzwerke, wie Twitter oder Facebook, und E-Mails, um die Demonstrationen bekannt zu machen. Wenn Du entschieden hast, wohin du fährst: Teile es mit!
  • Kennst Du eine Gruppe, Organisation oder Unternehmen, die/das für die Demonstrationen werben könnte?
  • Gehe in Deiner Stadt/Region auf andere Energiewende-Akteure (Initiativen, Verbände, Unternehmen etc.) zu und rege an, dass alle gemeinsam eine Fahrt zum nächstgelegenen Demo-Ort organisieren.
  • Organisiere selbst einen Bus oder eine andere gemeinsame Anfahrt und trage ihn auf der Anreise-Seite ein!
  • Unterstütze die Vorbereitung der Demonstrationen mit einer Spende an .ausgestrahlt!

Carsharing für Rosenheim

10. März 2014
19:00bis22:01

Infoveranstaltung im Italy Confidential, Wittelsbacher Str. 9, Rosenheim

TTIP – Freihandelsabkommen zwischen EU und USA

18. März 2014
19:30bis21:30

In aller Heimlichkeit wollte die EU Kommission einen Vertrag abschliessen, der unter dem Deckmantel Freihandel Konznen Rechte eigeräumt hätte, die Ihnen nationale Parlamente niemals eingeräumt hätten.

Mit den unbewiesenen Behauptungen über neue Arbeitsplätze soll dieser Vertrag durchgedrückt werden, der die schlechtesten Bedingungen bei Arbeitsrecht, Ökologischen Rechten und im Datenschutz zum Standard erheben will.

Mit den ersten Aktionen und der Information der Öffentlichkeit haben wir jetzt ein vorsichtiges Zurückrudern der Kommission erreicht. Aber das ist nach Einschätzung von ATTAC nur ein Vesuch die Öfffentlichkeit bis zu den Europawahlen in Sicherheit zu wiegen.

Mit dieser Veranstaltung wollen wir uns Detail erarbeiten und uns über die geplanten Aktionen unterrichten.

Es referiert Dr. Ulrich Mössner von ATTAC München.

Die Veranstaltung beginnt um 19:30 im Z,  Rosenheim.

 

Informationsveranstaltung: Dienstleistungen und Interessenvertretung für Betreiber von Photovoltaikanlagen

24. März 2014
19:30bis21:00

Themen:

„Nachhaltig Sonne ernten! Wie betreibe ich meine PV-Anlage erfolgreich?“
Andreas Hofmann, BBV-LandSiedlung

„Aktuelle Themen zur Photovoltaik – 50,2-Hertz und Einspeisemanagement – Was müssen
PV-Anlagenbetreiber beachten?“
Anna Neumeier, Bayerischer Bauernverband Generalsekretariat

„Steuerliche Aspekte bei PV Anlagen“
Friederike von Heydebrand und der Lasa

„Rosolar – 100 % Erneuerbare Energie im Rosenheimer Land“
Martin Winter, Vorsitzender des Vorstands von Rosolar

Veranstalter: Bayerischer Bauernverband, Geschäftsstelle Rosenheim gemeinsam mit ezro und Rosolar e.V.

Termin: 24. März 2014, 19:30 h
Ort: Gasthaus Höhensteiger in Westerndorf St. Peter, 83024 Rosenheim

Einladungsschreiben: Einladung PV Veranstaltung

Gemeinwohlbilanz einer Bank – auf dem Weg zur Gemeinwohlökonomie mit Helmut Lind,

24. März 2014
19:30bis22:30

Kann eine Bank nachhaltig handeln, so flüchtig und virtuell, wie sich die heutige Beziehung zum Geld
gestaltet? Seit Februar 2011 engagiert sich die Sparda-Bank München eG als Pionierunternehmen für die
Gemeinwohl-Ökonomie und hat zusätzlich zur Finanzbilanz bereits zum zweiten Mal eine Gemeinwohlbilanz
aufgestellt. An der dritten Gemeinwohlbilanz wird gearbeitet.
Die Idee der Gemeinwohlökonomie ist ein alternatives Wirtschaftssystem, das auf gemeinwohlfördernden und nachhaltigen Faktoren aufgebaut ist. Menschenwürde, Solidarität, Kooperation, Vertrauensbildung, Verantwortung und Mitgefühl bilden dabei die zentralen Werte des Wirtschaftens.
Helmut Lind ist Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München eG, der größten Genossenschaftsbank
Bayerns. Nach seinem Studium an der Akademie Deutscher Genossenschaften arbeitete der diplomierte
Bankbetriebswirt unter anderem als Dozent beim Verband der Sparda-Banken e. V. 1996 wechselte Lind zur
Sparda-Bank München eG, bei der er 2006 die Position des Vorstandsvorsitzenden übernahm.
Herr Lind engagiert sich gesellschaftspolitisch bei zahlreichen Bildungsprojekten mit Fokus auf die individuelle Stärkenförderung.

Was kostet unser Wohlstand

Gemeinwohlökonomie – Ein Wirtschaftsmodell mit Zukunft! mit Christian Felber

17. März 2014
19:30bis22:30

Die gegenwärtige ökologische, soziale und ökonomische Krise fordert mutige und entschlossene Visionen und Menschen, die sich an der Entwicklung einer nachhaltigen Zukunft beteiligen. Die Bewegung für eine Gemeinwohl-Ökonomie will in diesem Sinne weitreichenden Wandel anregen.
Die Gemeinwohl-Ökonomie ist kein abstraktes Fernziel, sondern ein Prozess, der heute schon begonnen hat und zur Teilnahme offen steht:
Auf wirtschaftlicher Ebene ist die Gemeinwohl-Ökonomie eine konkret umsetzbare Alternative für Unternehmen aller Größen und Rechtsformen. Dabei definiert das Gemeinwohl Zweck und Erfolg des Wirtschaftens. Auf politischer Ebene will die Bewegung für eine Gemeinwohl-Ökonomie rechtliche Veränderungen bewirken. Das Ziel dabei ist ein gutes Leben für alle Lebewesen und den
Planeten.  Auf gesellschaftlicher Ebene bildet die Bewegung ein Bewusstsein für Systemwandel. Sie sucht die breite Vernetzung und Befruchtung mit anderen alternativen Initiativen. Die von Organisationen, PolitikerInnen, Privatpersonen und Unternehmen getragene Initiative startete 2010. Seither ist sie
stetig gewachsen. 2011 erstellten über 50 Pionierunternehmen erstmals freiwillig die „Gemeinwohl-Bilanz“. Der Mitbegründer und Autor Christian Felber wird das Modell vorstellen und über den aktuellen Stand berichten.

Buch: Helmut Lind Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München eG
Christian Felber Freier Publizist und Autor Mitbegründer von attac Österreich
Leben durch Begegnen

www.bildungswerk-rosenheim.de
Was kostet unser Wohlstand

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