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Archiv: Januar 2012

Energiewende – Die Region packt an!

17. März 2012
14:00bis17:30

Veranstaltung im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim am Samstag, den 17. März 2012

Download Einladungsflyer

Moderation: Robert Freund (rosolar)

14:00 h Mit der Energiewende in eine zukunftsfähige Region!
Martin Winter (rosolar)

14:20 h Erstellung eines Integrierten Energie-, Klima- und
Umweltschutzkonzepts Rosenheim 2025
Ralf Seeburger (Baudezernat, Stadt Rosenheim)
Martin Zerta (Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH)

14:50 h Heidelberg-Bahnstadt – ein Passivhaus- und Null-Emissions-Stadtteil
Ralf Bermich (Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie, Stadt Heidelberg)

15:20 h Forschung und Lehre im Bereich Energieeffizienz an der Hochschule Rosenheim
Prof. Dr. Harald Krause (Studiengang Energie- und Gebäudetechnologie, Hochschule Rosenheim)

ab 15:50 h Kurzbeiträge

Energiedialog Wasserburg 2050: aktueller Stand und nächste Schritte, Richard Kroeff, Kroeff Architekten

Energiewende in den Gemeinden am Beispiel Stephanskirchen, Georg Plankl, Geschäftsleiter, Gemeinde Stephanskirchen

Energetische Gebäudesanierung, Martin Schaub, Architekt und Energieberater

Sachstand der Regionalplanfortschreibung zur Windenergie, Gerhard Prentl, Wirtschaftsförderstelle Landratsamt Rosenheim

Forschungsprojekt e-energy RegModHarz, Martin Winter, rosolar

Mit Genossenschaften die Energiewende gestalten, Franz Lukas, Solargenossenschaft Rosenheim

Finanzierungsmöglichkeiten von Energiewendeprojekten, Christian Bürger, Kreisverband vr Banken Stadt und Landkreis Rosenheim

ca. 16:45 h Schlusswort: Die Region packt an! (Martin Winter, rosolar)

Im Anschluss laden wir zu einem Imbiss ein.

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Eine Veranstaltung des Rosenheimer Solarfördervereins e.V.
in Kooperation mit
Bund Naturschutz Rosenheim,
Passivhauskreis Rosenheim – Traunstein e.V.,
Rosenheimer Forum für Städtebau und Umweltfragen e.V. und
den Volksbanken und Raiffeisenbanken in Stadt und Landkreis Rosenheim

Digitale Funkstrahlung – Risiken für Landwirtschaft, Natur und Tierwelt?

26. Januar 2012
20:00bis22:00

Donnerstag, 26. Januar 2012, 20:00 Uhr, Gasthof Bräuwirt in Miesbach

Digitale Funkstrahlung – Risiken für Landwirtschaft, Natur und Tierwelt

Infoveranstaltung speziell für Landwirte, aber auch für alle Interessierten

Referenten: Landwirt Josef Hopper, Dipl.-Physiker Dr. Volker Schorpp

Herr Hopper wird über persönliche Erfahrungen von Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung auf Tierbestände und Dr. Schorpp über mögliche Auswirkungen aus Sicht der Wissenschaft berichten.

Veranstalter: Bürgerinitiative Tetrafunkfreier Landkreis Miesbach

 

Neue Aspekte und Möglichkeiten bei Solarstrom

26. Januar 2012
19:00bis21:00

Gemeinsam mit der Sparkasse Rosenheim präsentiert die ibeko-solar GmbH eine Ausstellung, die neue Aspekte und Möglichkeiten der Gewinnung und Nutzung von Solarstrom als Energie mit Zukunft aufzeigt.  Der Leiter des Geschäftsbereiches Solar der Schüco International KG, Carsten Heuer und Klaus Bernhardt, Geschäftsführer der ibeko-solar GmbH erläutern neue technische Möglichkeiten und den Einsatz von Photovoltaik in der Zukunft.

Die Veranstaltung findet im Immobiliencenter des Sparkassen-Hochhauses Rosenheim (Erdgeschoß) statt (Zugang über den Südeingang Brixstraße gegenüber Stadtcenter).

Im Anschluß stehen die Referenten bei einem Imbiß für Fragen zur Verfügung.

Bitte melden Sie sich bis 20.1.2012 an unter

eMail: sparkassenveranstaltungen@spk-ro-aib.de

oder

Fax: 08031 182866

und teilen Sie mit, mit wie viel Personen sie kommen.

Die Ausstellung läuft bis 31.3.2012. Sie kann selbstverständlich ohne Anmeldung besucht werden.

 

Film: „Die Mondverschwörung“

5. Februar 2012
18:30bis21:30

„Die Mondverschwörung“, der neue Film von Thomas Frickel, feiert am 5.2. Rosenheim-Premiere, innerhalb der Reihe  „Der politische Film“ im „Z“ (Rosenheim, Innstr. 45a).

In “Mondverschwörung” entlockt ein amerikanischer Reporter namens Dennis R.D. Mascarenas den Jüngern hanebüchener Esoteriktheorien unglaubliche Geschichten über die sagenumwobenen Kräfte des Mondes.

Naiv und erkenntnishungrig lässt er nicht locker, wenn ihm z.B. seltsame Sonderlinge aus der einer neofaschistisch geprägten Esoterik-Szene ihre Version vom Verscheiden Hitlers erzählen. Hinter allem sollen die Aldebaraner, eine außerirdische Zivilisation, stecken…

Die Filmvorführung beginnt um 19:00 Uhr im „Z“ (Innstr 45a, www.z-rosenheim.net), der Eintritt ist frei. Das Z ist bereits ab 18:00 Uhr geöffnet und ab 18:30 Uhr organisiert das Montagsplenum eine SoKü (Solidarische Küche). In diesem Rahmen gibt es vegetarisches Essen kostenlos bzw. gegen Spende. Die Veranstaltung wird von der infogruppe rosenheim voraussichtlich in Kooperation mit dem Kurt Eisner Verein organisiert.

Infos zum Film auf der deutschen Online-Filmdatenbank:

http://www.ofdb.de/film/205392,Die-Mondverschw%C3%B6rung

Webseite der Infogruppe Rosenheim, dort findet sich die Ankündigung und  ein Trailer:

http://infogruppe.com/2011/12/so-05-02-der-politische-film-evtl-die-mondverschwoerung/

Und dieser Text zum Film:

Über das Verhältnis der Deutschen zum Mond …

Der Mond fasziniert seit Anbeginn der Zivilisation alle Kulturen, er inspiriert Mythen, Kunst, Naturlehren – und große Verschwörungstheorien. Mit seinem skurrilen Protagonisten, dem amerikanischen Reporter Dennis Mascarenas, begibt sich Regisseur Thomas Frickel auf eine dokumentarische Reise in die Untiefen deutscher Mondverehrung. Für eine Reportage des deutsprachigen US-Senders DDC-TV stellt sich Mascarenas Kursen in Mondgymnastik und Mondseminaren am Lagerfeuer, testet er Mondkosmetik und Vollmondwasser.

Doch sein journalistisches Talent, das sich in entlarvenden Interviewszenen mit Mondlandbesitzern, UFO-Gläubigen und Vertretern von fragwürdigen esoterischen bis antizionistischen Theorien entfaltet, zieht ihn immer tiefer in einen Strudel irrwitziger Erklärungsmuster, die auf absurde Weise Deutschlands finsterste Vergangenheit lebendig werden lassen. Ein ausgesprochenes Lob geht an die aufwändige Arbeit, die extreme Spannbreite an kuriosen Einblicken – von harmlos, informativ, absurd bis problematisch, unglaublich, beängstigend – in dieser schräg-amüsanten und wunderbar abwechslungsreichen Form zusammenzutragen!

Prädikat: »Wertvoll«. FBW-Jurybegründung:

»Wem gehört der Mond?«, ist die Ausgangsfrage für einen Fernsehreporter aus den USA, der für einen deutschsprachigen Sender arbeitet. Füllig, gemütlich, mit einem vertrauensweckenden Akzent befragt er zunächst in Amerika und dann in Deutschland Menschen, die sich mit dem Mond beschäftigen. Er erhält spannende wie auch erschreckende Antworten.

Es beginnt ganz harmlos. In den USA verkauft einer Grundstücke auf dem Mond als Präsident der intergalaktischen Regierung. Doch in Deutschland hat noch ein anderer Anspruch auf den Mondbesitz angemeldet. Das führt den Reporter Dennis Mascarenas nach Westernkappeln zu einem vermeintlichen Mondbesitzer, der sich auf eine Urkunde von Friedrich dem Großen beruft. Das ist der Anfang einer Reise durch Deutschland. Er will nun mehr über den Mond wissen und was die Menschen hierzulande dazu zu sagen haben. Mit gespielter Naivität erhält er erstaunliche Einblicke in teils noch witzige, dann später erschreckende »Wahrheiten« über eine »Mondverschwörung«.

Von Vollmondwasser zur Mondgymnastik, von positiver Wasserbesprechung mit wissenschaftlicher Heiligsprechung durch schöne Kristallbildung im Wasser zu Guido Westerwelle, der für einen Haarschnitt bei Mondenschein eine überzeugte Friseurin aufsuchte. Esoterische Gruppen folgen, die bei Vollmond germanisches Brauchtum zurück holen wollen. Auch der Teufel kommt ins Spiel, dann Hitler, der am Südpol überlebt hat und mit seinen Truppen wieder reinen Tisch machen wird. Antisemitismus in jedweder Form ist in vielen Interviewaussagen über die abstrusesten Ideen und Ideologien, in Ängsten und übermächtigen Vorurteilen prägend für die vielen Gruppen und Personen, die der Reporter scheinbar blauäugig interviewt und zur Schau stellt.

Erstaunlich, wie scheinbar leicht und auch offen seine Interviewpartner ihm Rede und Antwort stehen. Mascarenas Beispiele decken einen Sumpf auf, der nur die Spitze eines Eisberges darstellt. Apropos Eisberg. Der Film beginnt am Südpol bei den Pinguinen und endet auch dort. Schließlich soll Herr Hitler dort noch hausen und hat, so könnte man vermuten, die Schwarzbefrackten zu seinen Wächtern erkoren.

So witzig und manchmal leicht der Film erscheint, steckt Arbeit im Detail. Jedes neue Hotelzimmer bei seiner Reise quer durch Deutschland haben die Requisiteure mit unterschiedlichsten Mondaccessoires verschönert, und Mascarena probiert Mondwasser und Mondcremes an sich selbst aus. Die Kameraführung ist mehr oder weniger bewusst relativ roh mit Unschärfen beim Motiveinstellen und Ausschnittbestimmungen eingesetzt. Seine Interviews sind so geführt, dass keine Diskriminierung der Interviewpartner stattfindet, er bleibt relativ zurückhaltend und wirkt nicht plakativ, sondern ernsthaft interessiert. Sicherlich auch ein Grund für die Offenheit, die ihm entgegen gebracht wird.

Die Dramaturgie der Interviewfolgen geht von scheinbar harmlosen, naiven esoterischen Geschäftsleuten oder privaten Angstpsychosen, von der Verseuchung des Himmels durch Minichips und giftigen Kondensstreifen aus bis zu jenen Gruppierungen, die offen die nordische Kultur, die Säuberung von jüdisch-christlichen Kräften herbeiwünschen, weiter mit Anhängern von Ufonauten, Atlantisverfechtern, Neuschwabenlandmitgliedern und dem geheimen deutschen Reich, von Löchern, die zu den Arani und Lemurianern führen.

Es ist eine erstaunliche Recherchearbeit, die sicher noch erweiterbar wäre. Doch vielleicht macht es sich der Film zu leicht als episodenhafte Freakshow, die mit dem Ausverkauf des Mondes beginnt, obwohl doch auf der Rückseite schon längst die SS residiert und die Reichsdeutschen dort Brücken und Straßen gebaut haben sollen.

(FBW – Deutsche Film- und Medienbewertung, Wiesbaden)

 

 

Film „Gekaufte Wahrheit“

15. Januar 2012
10:30bis13:00

„Gekaufte Wahrheit“ – Gentechnik im Machtfeld des Geldes. Matinee im Kino (Aibvision / Lindenkino) Bad Aibling.

Ein Dokumentarfilm von Bertram Verhaag, über den Einfluss der Gentechnik-Industrie auf die Wissenschaft. Besonders bedenklich erscheint dabei die Unterdrückung kritischer Stimmen.

Eintrittskarten können ab sofort im Kino Bad Aibling (Bahnhofsstr. 15) erworben werden.

Mehr Infos auch unter: www.gekauftewahrheit.de

Mitveranstalter  und Infostände vor Ort: Initiative Gentechnikfreies Mangfalltal, Zivilcourage Landkreis RO, Bund Naturschutz Kolbermoor und Ro, GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft), Greenpeace RO, Attac RO, Interessensgemeinschaft Gesunde Tiere.

 

„Starke Frauen!?“ Filmreihe Teil II

18. Januar 2012
20:00bis23:00

„Starke Frauen!?“  Die Filmreihe von Juma-Film untersucht den meist männlichen Blick auf „starke“ Frauen. Im „Z“, Innstr. 45a, Rosenheim.

 J.D. öffnet seine Giftschränke vergessener Filme. –  Ein Begleitprogramm zum Theaterstück „Funny Bunny“, der Farce um drei Profi-Killerinnen, im Wasserburger Narrenkeller (*). Mit Möglichkeit zu Gespräch und Kritik.

Schon die Ankündigungen erregten Sexismus-Debatten, über männliche Dominanz im Film, Ausbeutung usw.

Mittwoch, 18.1.2012, 20 Uhr, im „Z“.

 

Folge II: „Stuntpeople“. Psychotronic Trash.

Ab 18 Jahre. O.m.U.

Der Film: […] USA 2007, 107 Min., Farbe. Das unnennbar Böse fährt einen Chevrolet und will in die geheime Welt der Mädchencliquen eindringen. Genau wie der Regisseur. „Zwei Karosserien veranstalten hier […] Analverkehr.“ (Süddeutsche Zeitung). Aber jenseits der Grenze wartet der Tod… Unendlicher Girltalk kulminiert im „Scream Award“ 2007 für die „Most Memorable Mutilation“ (unvergesslichste Verstümmelung). Soziogramm oder Fetisch-Film?

 

(*) „Funny Bunny“: Groteske von George Masterway um drei Killerinnen und ihr Opfer, den Macho-Star einer Vorabend-Arztserie. Aus der Werbung: „Die erste Popcorn-Krimikomödie Deines Lebens! Was passiert wenn zwei Hausfrauen auf Abwegen, eine sehr ambitionierte Jungschauspielerin, ein Sascha Hehn für Arme und das Hörnchen aus Ice-Age – in Verkleidung eines abgehalfterten Hoteldieners – in einem zweifelhaften Stundenmotel aufeinander treffen? Was wird aus der Walnuss, der Banane und dem Mordauftrag – und vor allem: Wer lebt am Ende dieses Tages noch? Schräg, frech, voller Anspielungen und vor allem: witzig!“

Es spielen: Christl Bergmeier, Norma Fritsch, Jutta Schmidt, Peter Fritsch und Justus Dallmer.

Regie: Constanze Baruschke. Aufführungen: 13., 14., 15., 21., 22. Januar im Narrenkeller Wasserburg. Infos: www.das-narrenschiff.de

 

„Starke Frauen!?“ Filmreihe Teil I

6. Januar 2012
19:00bis23:00

„Starke Frauen!?“  Die Filmreihe von Juma-Film untersucht den meist männlichen Blick auf „starke“ Frauen. Im „Z“, Innstr. 45a, Rosenheim.

 J.D. öffnet seine Giftschränke vergessener Filme. –  Ein Begleitprogramm zum Theaterstück „Funny Bunny“, der Farce um drei Profi-Killerinnen, im Wasserburger Narrenkeller (*). Mit Möglichkeit zu Gespräch und Kritik.

Schon die Ankündigungen erregten Sexismus-Debatten, über männliche Dominanz im Film, Ausbeutung usw.

Mittwoch, 6.1.2012, 19 Uhr:  Folge I: „Desert Rage“.  Zwei Filme, sechs Frauen.

Psychotronic Trash. Ab 18 Jahre.

1. Film: […] USA 1966, 83 Min., Schwarzweiß. Drei Stripperinnen jagen in ihren Porsches in die Wüste. Dort soll ein Schatz versteckt sein. Doch die Einheimischen (Männer) steh’n dem Geld im Weg… „The sweetest kittens have the sharpest claws!“ Ein Lieblingsfilm von John Waters: „The best movie ever made. I got a job as a film reviewer in a local newspaper for the sole purpose of raving about the film. If there is such a thing as a film being a bad influence on youth, here was the perfect example.“ (Shock Value, 1981)

2. Film: […] USA 2009, 102 Min., Farbe. Scheint wie Remake, Hommage und Parodie: Geldgierige Frauen geh’n über Leichen – nur mehr Farben, mehr Computereffekte, schwerere Waffen. „A pure exploitation pic — chicks, boobs, guns and bad guys“ (Daily Variety). „Diese eiskalt berechnete Männerfantasie aus Lesben-Action, Catfights und Wet-T-Shirt-Contest ist stellenweise nur schwer erträglich […], dabei sichtlich um Rasanz bemüht, letztlich aber einfach nur geschmacklos und dreist wie peinlich.“ (Moviepilot.de)

(*) „Funny Bunny“: groteske Farce von George Masterway um drei Profi-Killerinnen und ihr Opfer, den Macho-Star einer Vorabend-Arztserie. Aus der Werbung: „Die erste Popcorn-Krimikomödie Deines Lebens! Was passiert wenn zwei Hausfrauen auf Abwegen, eine sehr ambitionierte Jungschauspielerin, ein Sascha Hehn für Arme und das Hörnchen aus Ice-Age – in Verkleidung eines abgehalfterten Hoteldieners – in einem zweifelhaften Stundenmotel aufeinander treffen? Was wird aus der Walnuss, der Banane und dem Mordauftrag – und vor allem: Wer lebt am Ende dieses Tages noch? Schräg, frech, voller Anspielungen und vor allem: witzig!“

Es spielen: Christl Bergmeier, Norma Fritsch, Jutta Schmidt, Peter Fritsch und Justus Dallmer.

Regie: Constanze Baruschke. Aufführungen: 13., 14., 15., 21., 22. Januar im Narrenkeller Wasserburg. Infos: www.das-narrenschiff.de

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