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Archiv: April 2011

Fukushima ist überall!

2. Mai 2011
18:00bis18:30

Auch nach Ostern finden in Stadt und Landkreis Rosenheim wieder Mahnwachen für die Opfer in Japan und für den raschen Atomausstieg statt.

Stadt Rosenheim: dieses Mal wieder am Max-Josefs-Platz; Veranstalter: Rosenheimer Bündnis für eine andere Energiepolitik, bestehend aus Umwelt- und  Sozialverbänden, Einzelpersonen und Parteigruppierungen, die für eine andere, nachhaltigere Energiepolitik eintreten

 

Mahnwachen im Landkreis Rosenheim:

Feldkirchen:  am Dorfplatz; Veranstalter: Mütter gegen Atomkraft e.V.

Prien:  in der Fußgängerzone an der kath. Kirche; Veranstalter:  Eltern gegen Atomkraft u.a.

 

Siehe auch: www.ausgestrahlt.de

 

Meine persönliche Energiewende

Die Energiewende wird kommen! Allerorten hört man diesen Satz und zum Teil aus Mündern, denen es man vor wenigen Wochen noch kaum zugetraut hätte. Gut so, möchte man sagen. Endlich ist es so weit! Doch halt, etwas stört mich noch. Die Energiewende wird kommen. Woher denn? Spaziert sie einfach so herein? Und wir brauchen nur dazusitzen und sie zu begrüßen: herzlich willkommen, Energiewende? weiterlesen… »

Anti-Atom-Demonstration in Wasserburg

30. April 2011
10:00bis13:00

„Abschalten Jetzt“

Kommt mit Fahnen, Plakaten, Trommeln und Pfeifen

Referenten für die Kundgebung:

  • Ludwig Maier (Mitglied im ÖDP Bundesvorstand): Info zur aktuellen Lage der AKW Diskussion
  • Prof. em. Dr. Schrimpff (Fachhochschule Weihenstephan): Erneuerbare Energien
  • Aktionsbündnis aus Österreich: Erfahrungen mit dem Volksbegehren Ausstieg aus dem Euratomvertrag

Startpunkt ist an der Rosenheimer Straße, in der Nähe der Innbrücke

AKW-Besuch

25. April 2011
09:00bis20:00

Großdemo am Tschernobyl-Gedenktag, Ostermontag, den 25.4.11: 

Wir wollen nach Günzburg fahren, um gegen das AKW Gundremmingen zu demonstrieren:

Die Grünen werden ab 9 Uhr am Bahnhof Rosenheim sein (Sammelstelle), damit sich Grüppchen bilden können für das Bayernticket.

Abfahrt Ro 9.30 Uhr, Mchn an 10.18 (11), ab 10.34 (16), Günzburg an 12.21 Uhr.

Diesen Zug empfiehlt auch der Bund Naturschutz.

Evtl. späterer Zug: Ro ab 10.30 Uhr, Günzburg an 13.22 Uhr.

Rückfahrt:17.42 Uhr ab Günzburg

18.33 an Augsburg (7), 18.39 Uhr ab (4), 20.04 an Rosenheim.

Programm:

Ab 13 Uhr Sammeln am Bahnhof Günzburg,

13.30 Uhr Demozug zum Marktplatz:

1. Atomalarm,

2. kurze Wortbeiträge,

3. verschiedene Bands,

4. Essen, Trinken,

5. Infostände.

Ende ca. 17 Uhr

Aber auch in Landshut wird am Ostermontag demonstriert:

Ostermarsch:

14 Uhr Kundgebung am Rathaus in Landshut, danach Ostermarsch durch die Innenstadt.

Um 18 Uhr geht es vom Marktplatz Niederaichbach zum AKW Isar 1.

Veranstalter: Friedensinitiative Landshut.

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 Hier noch die üblichen Petitionen:

1. Atom-Export stoppen!

Trotz der Reaktorkatastrophe in Fukushima will die schwarz-gelbe Bundesregierung mit Steuergeldern den Bau des brasilianischen AKW Angra 3 absichern.

Der Reaktor soll in einem Erdbebengebiet direkt am Atlantik liegen.

Bald wird endgueltig entschieden.

Fordern Sie die Bundesregierung auf, die Atom-Buergschaft zu stoppen!

Beteilige Dich doch auch unter http://www.attac.de/index.php?id=9134 an der Aktion!

2. Raus aus EURATOM-Vertrag!

Unterstützen Sie die Petition des ÖDP-Bundesvorsitzenden an den Deutschen Bundestag mit dem Ziel, den Euratom-Vertrag zu kündigen. Dieser Vertrag verpflichtet uns seit 1957 (!), den Ausbau der Atomkraftwerke in ganz Europa zu fördern. Milliarden aus Steuergeldern werden Jahr für Jahr hier verschwendet – zum Schaden von uns allen, zum Nutzen einiger Konzerne.

Sie können die Petition online mitzeichnen, wenn Sie diese Seite im Internet aufrufen:

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=16830

3. Wenn schon mal beim Bundestag: eine weitere Bundestagspetition:

Nukleare Ver- und Entsorgung – Sofortiger Ausstieg aus der Atomenergie

http://www.gol-bad-aibling.de/home/home-news-detail/article/petition_nukleare_ver_und_entsorgung_sofortiger_ausstieg_aus_der_atomenergie_vom_12032011/

Ein Bekenntnis zu den Erneuerbaren – und dann so weiter wie bisher?

Die Klage der RWE gegen die Abschaltung des Atommeilers Biblis I als Folge des von der Bundesregierung verfügten Moratoriums war für Ministerpräsident Seehofer am vergangenen Montag Anlaß, das Wohlverhalten der Energiekonzerne in dieser politisch und gesellschaftlich bedeutenden Stresstest-Entscheidung einzufordern. In landesväterlicher Manier stellte er den Konzernen dafür in Aussicht: „Schließlich müssen wir ja auch in Zukunft vertrauensvoll zusammen arbeiten!“ weiterlesen… »

Schule und Lernen im 21. Jahrhundert

13. April 2011
20:00bis22:00

Karin Pagel, Lehrerin, Lerncoach, Schüler-Trainerin

Mittwoch, 13.4.11, 20.00 – 22.00 Uhr

Neuwirt, Bahnhofstr. 10 Bruckmühl

Seit der Einführung der allgemeinen Schulpflicht vor über 200 Jahren hat sich das Leben durch technische Erfindungen, soziale Umstrukturie-rungen und neue Medien grundlegend verändert. Nur das Lernen wird nach wie vor sehr häufig immer noch wie früher mit ‚Pauken’ gleichgesetzt. Doch beweisen immer mehr Schulen und Lehrer, dass es auch anders geht. Diese Ansätze, unter-mauert durch die Erkenntnisse der modernen Gehirnforschung, werden mit praktischen Beispielen vorgestellt.

Biogas – Energie mit Zukunft

29. April 2011
14:00bis16:00

Besichtigung: Biogas – Energie mit Zukunft
Führung: Johann Schweiger, Landwirt, Biogaserzeuger
Ort: Biogashof Schweiger Berbling
Gebühr: keine
Anmeldung bis 27.4.11

Im Rahmen der Besichtigung einer Biogasanlage im Gemeindegebiet der Stadt Bad Aibling stellt Johann Schwaiger seine Anlage der Öffentlichkeit vor und berichtet über seine bisherigen Erfahrungen und die Beweggründe für seine Investitionen.

Quelle: Veranstaltungsprogramm „Das Klima ändert sich! Und Wir? – Bildungswerk Rosenheim 

Die Pflicht zum Handeln! – die Klimaverantwortung der Kirchen

8. April 2011
14:00bis18:00

Die Pflicht zum Handeln! – Die Klimaverantwortung der Kirchen
Fachtag für Verantwortliche in den Kirchengemeinden
Referenten: Mattias Kiefer, Lic. theol. M.A., Umweltbeauftragter der Erzdiözese München Freising; Dr. Wolfgang Schürger, Umweltbeauftragter der Evang. Landeskirche; Thomas Krücke, Architekt, Umweltbeauftragter des Evang. Dekanates Rosenheim
Ort: Bildungswerk, Pettenkoferstraße 5, 83022 Rosenheim
Gebühr: 10 Euro
Anmeldung bis 30.03.11

Wussten Sie, dass eine durchschnittliche Kirchengemeinde pro Jahr ca. 20.000 Euro ausgibt, um Kirche, Pfarrhaus, Kindergarten und Gemeindezentrum zu heizen? Ein Energieverbrauch, der in Zeiten des Klimawandels und knapper Kassen zum Nachdenken anregt! Bei diesem Studientag erfahren Sie von positiven Klimaschutzbeispielen in evangelischen und katholischen Kirchengemeinden.

Quelle: Veranstaltungsprogramm „Das Klima ändert sich! Und wir? – Bildungswerk Rosenheim 

Den Klimakillern auf der Spur

2. April 2011
10:00bis17:00

Workshop für Jugendliche und junge Erwachsene
Leitung: Kreisrunde der Katholischen Landjugendbewegung, Landkreis Rosenheim
Ort. Katholische Jugendstelle, Pettenkoferstraße 7, 83022 Rosenheim
Gebühr 5 Euro
Anmeldung bis 25.2.11

Was kann ich im Alltag für das Klima tun? Es ist leicht, sich über das Scheitern eines internationalen Klimagipfels zu ärgern. Aber wie sieht es damit aus, das eigene Leben klimafreundlich umzukrempeln? Gemeinsam mit Ihnen wagen wir ein Experiment: Einen Tag möglichst klimaneutral zu leben. Finden Sie zusammen mit den anderen Kursteilnehmern heraus, welche kleinen Schritte möglich sind, um die persönliche Klimabilanz aufzubessern.

Quelle: Veranstaltungsprogramm „Das Klima ändert sich! Und wir? –  Bildungswerk Rosenheim

Critical Mass – Radtour durch RO

30. April 2011
11:55bis14:00

Gemütliche Radtour. Dank der großen Menge Fahrräder kann auch auf der Strasse gefahren werden, ohne vom Autoverkehr an die Seite gedrängt zu werden.  Weitere Infos:

http://critical-mass-rosenheim.org/

Es gilt: Nicht den anderen Verkehr blockieren!

    Critical-Mass-Fahrten sind in erster Linie eine Feier und eine Einforderung auf das Recht sich sicher im Verkehr zu bewegen. Es geht nicht darum, anderen Verkehrsteilnehmern das Recht auf die Teilnahme am Straßenverkehr zu verweigern.
  • Es gibt keine Organisatoren oder Verantwortliche.
    • Daher sind letztlich alle für sich selbst verantwortlich (was natürlich Solidarität und Verantwortung gegenüber Anderen nicht ausschließt).

     Es gilt die Straßenverkehrs-Ordnung.

     Die Geschwindigkeit ist im allgemeinen recht moderat,

     so dass alle zusammen bleiben können.

     Die Masse bleibt zusammen,

      so dass sie nicht auseinandergerissen wird. Insbesondere beim Stehen an roten Ampeln oder beim Überqueren einer Kreuzung (natürlich soweit die Masse nicht gefährdet wird, siehe auch Korken)

     Friedlich bleiben und sich nicht provozieren lassen.

    Speziell für das deutsche Verkehrsrecht:
    Ab 16 Radfahrern dürfen diese als geschlossener Verband in einer Zweierreihe nebeneinander fahren und somit einen Fahrstreifen belegen (§ 27 Abs. 1 StVO). Siehe http://critical-mass-rosenheim.org/

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